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Kultur Doris Dörrie zum Dreh in Fukushima: "Wir hatten Angst"
Nachrichten Kultur Doris Dörrie zum Dreh in Fukushima: "Wir hatten Angst"
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15:01 12.03.2016
Doris Dörrie schützte sich bei den Dreharbeiten in Fukushima mit einem Dosimeter vor der Strahlung. Quelle: Michael Kappeler
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Berlin

Wir hatten Angst. Mit Dosimetern haben wir immer wieder die Strahlenbelastung gemessen", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Im Atomkraftwerk Fukushima war es im März 2011 zu Kernschmelzen gekommen. Dörrie schildert in ihrem Schwarz-Weiß-Drama "Grüße aus Fukushima" die Verzweiflung nach dem Unglück. Die Debatte über die Folgen lassen Dörries Eindrücken zufolge in Japan aber mittlerweile nach: "Im privaten Gespräch bekennen sich viele zu ihrer Wut, Frustration, auch Angst. Aber öffentlich hat sich nichts geändert", sagte sie.

dpa

Jack Black (46, "Kung Fu Panda") setzt darauf, dass auch seine Kinder einmal etwas Kreatives tun. "Ich hoffe, dass meine Kinder auch irgendetwas mit Kunst zu tun haben werden, damit wir eine Gemeinsamkeit haben, etwas, worüber wir reden können", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

12.03.2016

Erwin Strittmatter wollte nach der Wende seinem Werk „den roten Geruch“ nehmen, meint sein Sohn Erwin Berner. Im MAZ-Interview spricht er über seine Eltern, seine Kindheit auf dem Schulzenhof und politische Differenzen nach der Wende.

12.03.2016

Kulturstaatsministerin Grütters sprach in den USA diese Woche über Kunstwerke, die Nazis einst ihren Besitzern geraubt haben. Parallel gab es von mehreren Seiten Kritik an der Besetzung einer bestimmten Kommission in Deutschland.

11.03.2016
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