Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Emma Watson gründet feministischen Buchclub
Nachrichten Kultur Emma Watson gründet feministischen Buchclub
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:40 08.01.2016
Emma Watson setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauzen sein. Quelle: Jason Szenes
Anzeige
London

Den Namen, der übersetzt "Unser gemeinsames Bücherbrett" heißt, hat sie sich von ihren Twitter-Followern vorschlagen lassen. Jeden Monat wolle sie ein Buch diskutieren. Binnen weniger Stunden schlossen sich Watson mehr als 23 000 Mitglieder an.

Watson begründet ihren Schritt damit, dass sie als UN-Frauenbotschafterin so viele Bücher und Aufsätze über Gleichberechtigung wie möglich lese: "Ich habe so viel entdeckt, dass ich manchmal dachte, mein Kopf würde gleich explodieren...", schrieb sie in einer Einleitung auf der Seite der Bücher-Gruppe. Es gebe so vieles zu lesen: "Witziges, Inspirierendes, Trauriges, Nachdenklichmachendes, Stärkendes."

Das erste Buch auf der Liste ist "My Life On The Road" von Gloria Steinem, die sich auf Twitter gleich ein Treffen des Lesezirkels im echten Leben wünschte. Auch die ehemalige US-amerikanische Fußballspielerin Mary Abigail "Abby" Wambach hat daran Interesse.

dpa

Beyoncé (34, "Crazy In Love") darf erneut in der Halbzeitshow des American-Football-Finales, dem Super Bowl, auftreten. Der Sponsor Pepsi bestätigte dem US-Portal "Entertainment Tonight" am Donnerstag, dass die Grammy-Preisträgerin beim Endspiel der US-Profiliga NFL auf der Bühne stehen werde.

08.01.2016
Politik Polizisten berichten von der Silvesternacht in Köln - „Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit“

Die Polizei bestätigt in ihren Berichten über die dramatische und unfassbare Silvesternacht in Köln die schlimmsten Befürchtungen. Ein Einsatzbericht eines leitendenden Beamten gibt Einblicke, wie die Nacht ablief: chaotisch, aggressiv und mit ungehemmten Ausschreitungen. Und Tätern, die sich von der Polizei nicht beeindrucken ließen.

08.01.2016

Rund 144 000 Filmfans besuchten das „Thalia“ 2015 – rund 7000 weniger als im Rekordjahr 2014. Dennoch ist Kinochef Thomas Bastian zufrieden: „Wir haben die Krise der Programmkinos umschifft.“ Sowohl das Babelsberger Kino als auch die UCI Kinowelt profitierten von internationalen Blockbustern wie „Bond: Spectre“ und „Star Wars VII“.

07.01.2016
Anzeige