Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Feuer im Filmstudio Babelsberg
Nachrichten Kultur Feuer im Filmstudio Babelsberg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:17 30.08.2015
Eine Rauchwolke über dem Filmstudio Babelsberg. Quelle: Thomas Jobusch
Anzeige
Potsdam

Bei Dreharbeiten ist ein Feuer im Filmstudio Babelsberg ausgebrochen und hat Kulissen zerstört.

"Bei einem internationalen Filmprojekt sollten Spezialeffekte eingesetzt werden, dabei sind offensichtlich Funken übergesprungen", sagte der Sprecher des Filmstudios, Eike Wolf, am Sonntag. Es sei niemand verletzt worden. Als das Feuer am Samstagabend ausbrach, seien etwa 100 Menschen am Set in Potsdam gewesen.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurden Szenen für den Horror-Streifen "A Cure for Wellness" von US-Regisseur Gore Verbinski ("Fluch der Karibik") gedreht. Die Filmarbeiten erfolgten in neuen großen Hallen des Unternehmens in der Nähe von Kulissen wie der mittelalterlichen Siedlungsstraße, die für den Film "Anonymus" von Roland Emmerich erbaut wurde.

Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Nach Angaben von Studiosprecher Wolf wird der Brandort von Gutachtern untersucht - auch um versicherungstechnische Fragen zu klären. Aktuelle Produktionen seien durch den Brand nicht beeinträchtigt, betonte Wolf. In Babelsberg entsteht derzeit auch die fünfte Staffel der US-Serie "Homeland".

dpa

Motshegetsi ("Motsi") Mabuse (34), dem Fernsehpublikum als Jurorin in der RTL-Tanzshow "Let's Dance" ein Begriff, fühlt sich nach mehr als 15 Jahren in Deutschland heimisch - eine dauerhafte Rückkehr in ihre Heimat Südafrika hält sie für wenig wahrscheinlich.

30.08.2015

US-Schauspielerin Mamie Gummer (32), älteste Tochter von Meryl Streep (66), hat es zu schaffen gemacht, eine prominente Mutter zu haben. "Leider war es mit der Anonymität von Anfang an sehr schwierig für mich", sagte Gummer in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

30.08.2015
Kultur 40 Jahre „Akt und Landschaft“ - Schlange stehen für nackte Frauen

Vor 40 Jahren machte in Potsdam die Fotoausstellung „Akt und Landschaft“ Furore. Alle wollten die nackten, jungen, schönen Frauen sehen, die die Fotografen Klaus Ender und Gerd Rattei fotografiert hatten. Eine bahnbrechende Ausstellung sagen die einen heute – konventionell und unpolitisch sagen andere.

31.08.2015
Anzeige