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Nachrichten Kultur Gregor Meyle kommt in den Lindenpark
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15:09 17.08.2016
Nasenpiercing als Markenzeichen: Gregor Meyle. Quelle: Foto: Steemann
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Babelsberg

Mit seiner schwarzen Hornbrille, dem Nasenpiercing und dem Bart sieht Gregor Meyle eigentlich gar nicht aus, wie der klassische Popstar von heute. Dennoch füllt der Singer-Songwriter, der in Backnang (Baden-Württemberg) geboren wurde, inzwischen nicht mehr nur die kleinen Clubs.

Mit dem Fernsehformat „Sing meinen Song“ kam für Gregor Meyle der ganz große Durchbruch. Egal, wo er hinkam: die Konzerte waren ausverkauft. Seit der Ausstrahlung der Sendung im Frühjahr 2014 hat er über 100 000 CDs verkauft. Seine Songs „Hier spricht dein Herz“ und „Ich glaub an dich“ liefen im Radio rauf und runter. Die Single „Keine ist wie du“ kletterte sogar bis auf Platz zwei der deutschen Charts.

Vom Tontechniker zum Musiker

Der Hype, den die Fernsehsendung mit sich brachte, ist vergangen. Meyles Leidenschaft für die Musik und hunderte Konzertbesucher, die er mit seinen Songs berührt, sind geblieben. Vielleicht liegt dieser Erfolg auch daran, dass Meyle eben nicht der klassische Popstar ist. Seine Authentizität hat er sich immer bewahrt, Star-Allüren gibt es nicht. „Meine großartige Band und ich sind immer dicht dran an den Menschen, versuchen das ganze Publikum zu erreichen und zu berühren. Ich glaube, wir schaffen es, die Intimität der ganz kleinen Clubs auch auf größere Bühnen zu übertragen. Mir ist der Kontakt zum Publikum ultra wichtig“, sagt Meyle.

Gregor Meyles großer Traum war es immer, von der Musik leben zu können. Inzwischen ist ihm das geglückt. „Der Plan war immer, Musik zu machen! Natürlich ist es wichtig, von dem, was du machst, leben zu können. Ich habe als Tontechniker angefangen und wenn’s mit der Musik machen gar nicht geklappt hätte, wäre ich in diesen Beruf zurückgegangen – oder Winzer oder Koch geworden“, sagt Meyle. Seinen wahr gewordenen Traum lebt er nun nicht nur im Aufnahmestudio, sondern mit rund 100 Konzerten im Jahr auf den Bühnen, vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Konzert vor ausverkauftem Haus

Seit Juli ist er auf „Sommerkonzerte“-Tour, und macht dabei mit seiner Band im Potsdamer Lindenpark Station. Im November 2014 spielte Gregor Meyle schon einmal im Lindenpark – vor ausverkauftem Haus. An seine Konzerte in Potsdam hat der 37-Jährige gute Erinnerungen: „Die Band und ich sind immer sehr herzlich empfangen worden. Das Publikum ist wirklich freundlich und offen“, erzählt er. „Wir spielen gerne in Potsdam.“

Im Herbst erscheint sein neues Studioalbum „Die Leichtigkeit des Seins“. Den ein oder anderen neuen Song gibt es als Vorgeschmack vielleicht im Lindenpark zu hören.

Info: Gregor Meyle, 19.8, Lindenpark, 20 Uhr. Tickets im Vorverkauf 34,25 Euro, an der Abendkasse 38 Euro.

Von Friederike Steemann

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