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Gruftis und Steampunks: Wave-Gotik-Szene in Leipzig

Musik Gruftis und Steampunks: Wave-Gotik-Szene in Leipzig

Klassik, Orgelmusik und Partys bis zum Morgengrauen: Die Schwarze Szene hat sich auch beim diesjährigen Wave-Gotik-Treffen (WGT) in Leipzig ausgiebig gefeiert.

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Kunstvoll verziert: Judith aus Frankfurt.

Quelle: Jan Woitas

Leipzig. Zum 25. Jubiläum kamen rund 23 000 Besucher aus dem In- und Ausland in die Messestadt, wie Festival-Sprecher Cornelius Brach mitteilte. Ein Rekord, nachdem sich das weltgrößte Szene-Treffen seiner Art seit Jahren bei etwa 20 000 Gästen eingependelt hat.

Zum Jubiläum hatte das Treffen bereits am Donnerstag begonnen - mit einem großen Programm im Freizeitpark Belantis. "Das war ein Wagnis", sagte Sprecher Brach. "Aber das ist super aufgegangen und hat unsere Erwartungen erfüllt." Die Gäste hätten bis nach Mitternacht die Fahrgeschäfte genutzt. "Das zeigt: Auch Gruftis wollen Spaß." Ungeachtet des Erfolgs, soll es allerdings zunächst bei einem einmaligen Angebot bleiben.

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Abgehoben.

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Am Abschlusstag standen noch einmal zahlreiche Szene-Konzerte auf dem Programm - von Bands wie Agonoize, Gothminister oder Unzucht. Die Besucher nutzten auch das kulturelle Angebot in der Stadt. So wurden Kirchen und Museen zum Innehalten aufgesucht. Am Samstagabend gab es ein Wandelkonzert mit Orgelmusik von Max Reger. Der Komponist war im Mai vor 100 Jahren in Leipzig gestorben. Die Besucher bekamen Gelegenheit, Orgelwerke Regers in mehreren Kirchen zu hören.

dpa

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