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12:40 13.02.2018
Der rote Bär – ein untrügliches Zeichen. Bald beginnt die Berlinale. Quelle: dpa
Berlin

Die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin können starten. Mitarbeiter montierten am Samstag einen riesigen roten Bären, das traditionelle Maskottchen, an die Fassade des Berlinale Palasts. Dort beginnt am Donnerstag das Festival (15.-25. Februar) mit dem Animationsfilm „Isle of Dogs“ von US-Regisseur Wes Anderson.

Elf Tage lang sind insgesamt 385 Filme aus aller Welt zu sehen. Prominente wie Isabelle Huppert, Tilda Swinton und Robert Pattinson haben sich angesagt. Zum Abschluss werden die begehrten Bären-Preise verliehen.

Auch rund um den Festival Palast laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Buden für den am Montag (10 Uhr) beginnenden Vorverkauf waren am Samstag bereits aufgestellt. Am Dienstag folgt die Verlegung des Roten Teppichs.

Die Berlinale gilt mit mehr als 330.000 verkauften Tickets als weltweit größtes Publikumsfestival. Viele Kinofans warten zum Verkaufsstart stundenlang, um eine Karte zu bekommen. Auch im Internet sind Karten erhältlich.

Hier gibt es ab Montag Tickets

Die Preise liegen zwischen 4 Euro für das Kinderprogramm und 15 Euro für die Filme im Wettbewerb um die Bären-Trophäen. In der Regel kosten die Filme 12 Euro (1 Euro mehr als vergangenes Jahr). Karten gibt es hier:

– in den Potsdamer Platz Arkaden, Alte Potsdamer Straße 7, 10785 Berlin

– Kino International, Karl-Marx-Allee 33, Ecke Schillingstraße, 10178 Berlin

– im Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24, 10719 Berlin

– in der Audi City Berlin, Kurfürstendamm 195, 10707 Berlin

Im Internet sind ebenfalls Karten erhältlich, mit Glück bekommt man sie auch an den Tageskassen der Kinos. Die Online-Gebühr beim Kauf auf der Berlinale-Website (1,50 Euro) entfällt laut Festival seit diesem Jahr.

Tipps und Tricks für den Ticketkauf

Studieren Sie das Programm.
Auf der Homepage der Berlinale können Sie sich Ihr persönliches Programm zusammenstellen – so wissen Sie, wann die Tickets für Ihren Lieblingsfilm in den Verkauf gehen. Faustregel: Jeder Film wird etwa dreimal gezeigt. Besonders begehrt sind Tickets für Filme aus dem Wettbewerb.

Seien Sie flexibel. Falls es mit dem favorisierten Film nicht klappt, weichen Sie auf eine Alternative aus, die Sie sich vorher zurecht gelegt haben. Spontan einen Ausweichtermin finden, wird schwierig.

Stehen sie früh auf: Tickets werden ab 10 Uhr verkauft. Wer an einen der Ticketschalter geht, sollte deutlich eher da sein. Um 10 Uhr sind die Schlangen recht lang. Am kürzesten wohl in der Audi City am Kudamm. Auch online können Karten ab 10 Uhr gekauft werden. Da hier nur ein begrenztes Budget angeboten wird, muss man schon sehr viel Glück haben. Oft bricht auch der Server zusammen.

Haben Sie Glück: Wenn Sie kein Ticket für Ihren favorisierten Film bekommen konnte, muss manchmal das Glück aushelfen. Gehen Sie einfach am fraglichen Tag zu dem Kino, wo der Film läuft. Oft werden dort von Besuchern noch Karten spontan verkauft.

Auch kleine Kinos machen mit – zum Beispiel in Kleinmachnow

Karten gibt es drei Tage im Voraus. Ausgenommen von dieser Frist sind alle Vorführungen im Friedrichstadt-Palast, im Hebbel am Ufer (HAU), in den Spielstätten des Kulinarischen Kinos und der Sonderreihe Berlinale Goes Kiez sowie am Berlinale Publikumstag zum Ende des Festivals. Für alle Vorstellungen dort kann man es schon an diesem Montag versuchen. Am Sonntag, 18. Februar, steigen die Kammerspiele in Kleinmachnow in die Berlinale ein. Dann wird dort der Rote Teppich ausgerollt. Drei Filme werden dann dort gezeigt – um 15.30 Uhr ein japanischer Film für Kinder, um 18.30 Uhr ein irisches Historiendrama und um 20.30 Uhr der deutsche Film „Rückenwind von vorn“. Tickets dafür gibt es bereits ab Montag.

Von dpa, MAZonline

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