Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Jan Ullrich will Null-Promille einhalten
Nachrichten Kultur Jan Ullrich will Null-Promille einhalten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:49 31.05.2015
ARCHIV - Der ehemalige Radprofi Jan Ullrich gelobt Besserung. Quelle: Bernd Thissen
Anzeige
Berlin

Im Mai 2014 hatte Ullrich einen Alkohol-Autounfall. Damals kollidierte sein Wagen mit zwei Fahrzeugen. Er kommt wahrscheinlich knapp mit einer Bewährungsstrafe davon.

Der "Bild am Sonntag" erzählte der Tour-de-France-Gesamtsieger von 1997: "Der junge Mann, in den ich reingefahren bin und der sich überschlagen hat, wohnte noch im Elternhaus. Da bin ich dann hin, habe mich entschuldigt." Die Mutter des Mannes habe ihm einen lieben Brief geschrieben. "Und jetzt haben wir ein freundschaftliches Verhältnis. Die Mutter arbeitet auch als Tagesmutter - und jetzt sind unsere beiden Kleinen oft bei ihr."

Am Freitag kündigte ein Schweizer Staatsanwalt an, eine 18-monatige Bewährungsstrafe mit Probezeit und eine Geldbuße fordern zu wollen. Dazu sagte Ullrich der "Bild": "Wenn der Richter jetzt dem Antrag der Staatsanwaltschaft zustimmt und ich nicht ins Gefängnis muss, ist das natürlich sehr erleichternd für mich und meine Familie."

Er sagte außerdem: "Ich habe einen schweren Fehler gemacht, und da will man erstmal unterm Gullydeckel verschwinden. Aber das Wichtigste ist, dass niemand verletzt wurde."

Laut dem "Bild"-Bericht schrammt Ullrich womöglich nur ganz knapp an einer Gefängnisstrafe vorbei: Wird die Höchstgeschwindigkeit in der Schweiz um 60 Kilometer pro Stunde oder mehr überschritten, gilt man laut der neuen strengeren Rechtsprechung als Raser - Strafandrohung ist eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu vier Jahren.

Im Fall Ullrich wurde laut "Bild" auf der Grundlage von Gutachten Tempo 139 errechnet - in einer 80-Zone. Dazu Ullrich: "Wenn es jetzt so kommt, habe ich wirklich Glück gehabt mit dem einen km/h."

dpa

Brandenburg Barbara Kisseler ist die erste Präsidentin des Deutschen Bühnenvereins - Bühnenverein will Internet-Angebote erweitern

Das Theater ist ein sozialer Ort. Künftig möchte Barbara Kisseler den Blick der Politik dafür schärfen und somit langfristig die Kulturhäuser finanziell absichern. Die Hamburger Kultursenatorin steht seit wenigen Tagen an der Spitze des Deutschen Bühnenvereins. Sie hat große Pläne.

30.05.2015

Zahlreiche Prominente fordern das Recht auf gleichgeschlechtliche Ehen. Dem Magazin "Der Spiegel" sagte etwa der Komiker Otto Waalkes (66): "Ich hab's zweimal probiert, es hat nicht funktioniert.

30.05.2015

"Germany's next Topmodel"-Siegerin Vanessa Fuchs hat zwar die TV-Jury überzeugt, mit sich selbst geht die 19-Jährige dagegen härter ins Gericht. "Meine Haare mag ich nicht.

30.05.2015
Anzeige