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Kultur "Japans Liebe zum Impressionismus" in Bonn
Nachrichten Kultur "Japans Liebe zum Impressionismus" in Bonn
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13:18 07.10.2015
"Junge mit Blumen" (1876) von Edouard Manet in der Bundeskunsthalle in Bonn. Quelle: Rolf Vennenbernd
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Bonn

n.

Es "würde wohl niemand auf die Idee kommen, dass außerhalb des

Abendlandes derart umfangreiche und exzellente Sammlungen mit Kunstwerken aus jener Epoche existieren", meint der Kunsthistoriker Atsushi Miura von der Universität Tokio. Dies sei wirklich nur Experten bekannt, aber jetzt könne man sich in Bonn selbst davon überzeugen.

Japanische Industrielle gehörten um 1900 zu den eifrigsten Sammlern französischer Impressionisten, die selbst stark von japanischer Kunst beeinflusst waren. Der japanische Geschäftsmann Kojiro Matsukata war sogar eng mit Claude Monet befreundet. Die Werke der europäischen Künstler inspirierten wiederum japanische Maler. "Der kulturelle und künstlerische Dialog trug Früchte in beide Richtungen, nach Osten wie nach Westen", betont der Intendant der Bundeskunsthalle, Rein Wolfs.

dpa

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