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Kultur "Je suis Charlie": Dokumentarfilm über Terroranschläge
Nachrichten Kultur "Je suis Charlie": Dokumentarfilm über Terroranschläge
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14:04 02.01.2016
Jean Cabut alias «Cabu» wurde bei dem Terroranschlag auf die Redaktion des Magazins Charlie Hebdo ermordet. Quelle: Temperclayfilm/dpa
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Berlin

In einer Dokumentation rekonstruieren Daniel Leconte und sein Sohn Emmanuel die Ereignisse, die am 7. Januar Frankreich erschütterten. Millionen von Menschen gingen nach dem Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit in Frankreich auf die Straße.

"Je suis Charlie" ist weltweit zum Slogan für die Solidarität mit den Opfern des Terrorangriffs geworden. Die gleichnamige Dokumentation, die auf dem Filmfestival in Toronto erstmals gezeigt wurde, kommt zum Jahrestag des Anschlags am 7. Januar in die deutschen Kinos.

Je suis Charlie, Frankreich 2015, 90 Min., FSK o.A., von Daniel und Emmanuel Leconte, mit Elisabeth Badinter, Gérard Biard, Marisa Brel

dpa

Als einige Jahre nach dem Tod der renommierten Kriegsfotografin Isabelle Reed (Isabelle Huppert) eine große Retrospektive sowie ein umfangreicher Artikel in der "New York Times" geplant sind, müssen sich ihr Ehemann (Gabriel Byrne) und die beiden Söhne plötzlich der unbequemen Vergangenheit stellen.

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In dem brutalen Drama "The Revenant - Der Rückkehrer" muss Leonardo DiCaprio wenig sagen, doch der Hauptdarsteller wird schon als Oscar-Kandidat gehandelt. Unter der Regie des mexikanischen Oscar-Preisträgers Alejandro González Iñárritu ("Birdman") spielt DiCaprio einen Jäger und Abenteurer, der nach einer Bärenattacke von seinen Begleitern halbtot in der Wildnis zurückgelassen wird.

02.01.2016
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