Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 5 ° Sprühregen

Navigation:
Jubel und wenige Buhs für "Mackie Messer"

Festspiele Jubel und wenige Buhs für "Mackie Messer"

Salzburg (dpa) - Mit einer umjubelten Neuschöpfung der "Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht und Kurt Weill ist am Dienstagabend der Premierenreigen der diesjährigen Salzburger Festspiele zu Ende gegangen.

Voriger Artikel
Britney Spears übernimmt TV-Gastrolle
Nächster Artikel
Emils Litfaßsäule - Auf Kästners Spuren durch Berlin

Graham F. Valentine als Paechum in Salzburg.

Quelle: Barbara Gindl

Auf dem Programm stand eine eigens für die Festspiele geschaffene "Experimentalfassung" des weltbekannten Stücks mit neu orchestrierten Songs. Deshalb lautet der Titel nicht "Dreigroschenoper", sondern "Mackie Messer - eine Salzburger Dreigroschenoper" nach der Hauptperson des Stücks, einem Londoner Unterweltkönig.

Für die Adaption verantwortlich war der britische Komponist Martin Lowe, der schon die Theatermusik für die aktuelle Inszenierung des "Jedermann" schrieb. Ob ihm die wenigen Buhrufe in der Felsenreitschule galten, war nicht genau festzustellen. Er hatte die Weill-Songs in einem ebenso süffigen wie seichten Musicalstil bearbeitet. Die Inszenierung des Briten Julian Crouch zusammen mit Sven-Eric Bechtolf, dem Interimsintendanten der Salzburger Festspiele, erinnerte in einigen Passagen stark an den revuehaften "Jedermann", den Crouch vor zwei Jahren gemeinsam mit Brian Mertes neu in Szene gesetzt hatte.   

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur
www.esprit.de
MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?