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Kultur Kevin Spacey: Trotz Trump eher normaler Wahlkampf
Nachrichten Kultur Kevin Spacey: Trotz Trump eher normaler Wahlkampf
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07:59 04.03.2016
Kevin Spaceys Prognose: Am Ende kommt alles wieder ins Lot. Foto: Hannah Mckay
Washington

Beleidigungen, Rassismus und Attacken auf die Integrität anderer Kandidaten habe es in ähnlicher Form auch früher, etwa 1968, gegeben, sagte der Schauspieler in einem Interview des Fernsehsenders CNN am Donnerstag. "Das Gute an diesem Land ist aber: Egal, wie irrsinnig sich die Situation entwickelt, am Ende bekommen wir es normalerweise wieder hin." Die vierte Staffel von "House of Cards" startet an diesem Freitag - in den USA bei Netflix, in Deutschland bei Sky.

Den für ihn faszinierendsten Wahlkampf haben George Bush und Michael Dukakis im Jahr 1988 ausgefochten, sagte Spacey. Interessant sei dabei vor allem die Wirkung kleiner Momente gewesen: "Das Bild von Dukakis im Panzer hat seinen Wahlkampf zunichtegemacht. Solche Missgeschicke sind es, die bleiben - egal, welche politischen Standpunkte der Kandidat ansonsten hat."

Spacey erinnerte auch an einen Moment, in dem George Bush während einer Debatte auf seine Uhr geguckt habe. "So, als wolle er sagen, er habe Besseres zu tun."

dpa

US-Präsident Barack Obama (54) will nach dem Ende seiner Amtszeit mit seiner Familie in der US-Hauptstadt Washington wohnen bleiben - zumindest vorerst. "Wir werden ein paar Jahre dort bleiben müssen, so dass Sasha ihre Schule beenden kann.

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Bei ihm werden selbst hippe Dance-Nummern zu melancholischen Statements. Der australische Singer-Songwriter Scott Matthew kommt am Sonnabend nach Potsdam. Mit ihm sprach MAZ-Reporter Maurice Wojach über seine Liebe zu Potsdam, über die Tragik beliebter Megahits und warum auch melancholische Musik glücklich machen kann.

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Dass Thomas „Icke“ Häßler gut kicken kann, dürfte bekannt sein. Schließlich ist er 1990 mit der deutschen Nationalmannschaft in Italien Fußballweltmeister geworden. Bald muss er sich in der RTL-Show „Let’s Dance“ im Tanzen beweisen. Dafür übt er fleißig in einem Brandenburger Tanzstudio. Wir haben „Icke“ bei einer Übungsstunde besucht und erfahren, was ihm noch schwer fällt.

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