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Kultur "Kill Billy": Fiktive Entführung des Ikea-Gründers
Nachrichten Kultur "Kill Billy": Fiktive Entführung des Ikea-Gründers
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15:18 19.06.2016
Bjørn Sundquist (r) als Harold und Vidar Magnussen Harolds Sohn in «Kill Billy. Quelle: NFP/dpa
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Berlin

Aus Rache, weil die neue Filiale des Möbelriesen in Norwegen seinen Familienbetrieb ruiniert hat.

Doch leider ist Harold - die Hauptfigur der fiktiven Tragikomödie "Kill Billy" - der unfähigste Kidnapper aller Zeiten. Mit tiefschwarzem Humor erzählt der norwegische Regisseur Gunnar Vikene die Geschichte eines Mannes, der gegen Windmühlen kämpft - und dabei in die absurdesten Situationen gerät. (Kill Billy, Norwegen, Schweden 2014, 88 Min., FSK ab 6, von Gunnar Vikene, mit Bjørn Sundquist, Björn Granath, Fanny Ketter)

dpa

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