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Kultur Lady Gaga prangert "Epidemie" sexueller Übergriffe an
Nachrichten Kultur Lady Gaga prangert "Epidemie" sexueller Übergriffe an
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08:45 09.06.2015
Lady Gaga setzt ihre Prominenz ein. Quelle: Paul Buck
Albany

e. Er ist seit Montag auf der Homepage des US-Magazins "Billboard" zu lesen. Der Gesetzentwurf des Politikers der Demokraten sieht eine neue Definition für einvernehmliche sexuelle Kontakte vor. Beide Partner müssten demnach klar Ja sagen. Diese Regelung gibt es bisher nur für staatliche Universitäten, aber nicht für private.

Dort würden solche Fälle zu oft unter den Teppich gekehrt und nicht öffentlich gemacht. "Sexuelle Übergriffe sind nicht nur ein Verstoß gegen lokale Campusregeln. Sie sind ein Verbrechen und müssen auch so behandelt werden", heißt es in der Kolumne. 

Die Grammy-Gewinnerin setzt sich seit Jahren mit ihrer "Born This Way"-Stiftung für jugendliche Mobbingopfer ein. Sie selbst sprach im vergangenen Jahr öffentlich über eigene, traumatische Missbrauchserfahrungen.

dpa

Umgerechnet etwa 7200 Euro. Das ist nicht viel, wenn man 19 Millionen Euro Schadenersatz zu zahlen hat und Gläubiger bis zu 50 Millionen Euro fordern. Rund 7200 Euro brachten kürzlich zwei Bilder des Schweizer Künstlers Gottfried Honegger bei einer Sotheby's-Auktion in Zürich.

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