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Kultur Lars Eidinger lehnt Komödien über Hitler ab
Nachrichten Kultur Lars Eidinger lehnt Komödien über Hitler ab
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13:09 18.07.2015
Lars Eidinger findet Komödien über Hitler schwierig. Foto: Lukas Schulze
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Berlin

"Ich kann darüber überhaupt nicht lachen. Ich finde auch Lachen kein probates Mittel dagegen. Lachen ist eine Form des Ausweichens - und diesem Thema darf man nicht ausweichen, dem muss man sich stellen." Für den Theater- und Filmschauspieler ist Ironisierung inzwischen schon "eine Seuche".

Im Kino und Fernsehen gibt es immer wieder Komödien oder Satiren über den Nationalsozialismus und seine Folgen. In Dietrich Brüggemanns bitterbösem Film "Heil", der gerade in den Kinos angelaufen ist, geht es um Eitelkeiten, Erfolgsstreben und Eifersucht im Milieu der Neonazis. Für den Regisseur ist Humor ein gutes Mittel gegen rechte Umtriebe. Ein Film-Klassiker ist Charlie Chaplins "Der große Diktator" von 1940, der Adolf Hitler persifliert.

dpa

Klassische Musik, Rock und Pop sowie Kindermusical - das Angebot der 13. Thurn-und-Taxis-Schlossfestspiele in Regensburg ist breitgefächert. Am Freitagabend wurde das Festival vor rund 3000 Zuschauern mit Giacomo Puccinis Oper "La Bohéme" in einer Inszenierung des slowenischen Nationaltheaters eröffnet.

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Ein Theaterstück, bei dem Zuschauer zahlen, was sie wollen. Eine Uraufführung über Karl Marx, bei dem Trierer als Bürgerchor mit auf der Bühne stehen. Und mehr Musicals in neuem Anstrich: Mit reichlich frischem Wind geht der neue Trierer Intendant Karl M.

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Kim Cattrall, bekannt als Samantha aus "Sex and the City", übernimmt wieder eine Rolle als erfolgreiche Geschäftsfrau - diesmal am Londoner Westend. Die 58-Jährige wird ab Ende November in "Linda" am Royal Court Theater zu sehen sein als eine Frau, die privat und beruflich alles hat, deren Leben aber zunehmend aus den Fugen gerät.

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