Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Lemmy Kilmister zu Ehren: Zehntausende wollen "Lemmium"
Nachrichten Kultur Lemmy Kilmister zu Ehren: Zehntausende wollen "Lemmium"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:52 07.01.2016
Lemmy Kilmister in action. Quelle: Andreas Gebert
Anzeige
York

"Wir halten es für angemessen, dass der Internationale Chemikerverband vorschlägt, dass eines der vier neu entdeckten Schwermetalle im Periodensystem Lemmium genannt wird", schrieb Initiator John Wright aus England.

Die neuen Elemente tragen noch Platzhalternamen. Am 30. Dezember hatte der Verband IUPAC ihrer Einführung zugestimmt. Zwei Tage zuvor war die Rocklegende Kilmister mit 70 Jahren kurz nach einer Krebsdiagnose gestorben.

Dass ausgerechnet ein Schwermetall (Englisch: heavy metal) nach dem englischen Sänger und Bassisten benannt werden soll, findet nicht die Zustimmung all seiner Fans. Ein Change.org-Nutzer kommentierte die Petition mit einem Kilmister-Zitat: "Alle beschreiben uns immer als Heavy Metal, selbst wenn ich ihnen sage, dass das nicht stimmt. Warum hören die Leute nicht zu?"

Der für seine Alkoholexzesse bekannte Motörhead-Gründer, dessen Beerdigung am kommenden Samstag bei Youtube als Livestream zu sehen sein soll, hatte seine Gruppe häufig als Rock'n'Roll-Band bezeichnet.

dpa

Spreewaldkunst – bislang ein kaum bekanntes Genre in der Kunstszene. Doch der Sammler André Matthes will das ändern. Der 36-Jährige aus Lübben (Dahme-Spreewald) interessiert sich für Gemälde mit Motiven seiner Heimat. Im Spreewald-Museum in Lübbenau sind die selten zu sehenden Werke derzeit ausgestellt.

06.01.2016

Nach der Weihnachts-Lotterie hat auch die Dreikönigs-Ziehung Spanien einen Geldregen beschert. Jubeln durften auch viele Arbeitslose und Notleidende. Insgesamt wurden 630 Millionen Euro ausgeschüttet.

06.01.2016

Sissi – das ist eben nicht nur Schönheit, Kitsch und Grazie. Darauf aber reduzierten die Filme mit Romy Schneider die Kaiserin. Das Musical „Elisabeth“ verfolgte indes einen anderen Anspruch. Es entwickelte sich bald zum Welterfolg. Rund zehn Millionen Zuschauer haben das Stück besucht. Im Berliner Admiralspalast läuft nun die überarbeitete Version.

09.01.2016
Anzeige