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Kultur Liechtenstein: Lebenskunst sollte Schulfach werden
Nachrichten Kultur Liechtenstein: Lebenskunst sollte Schulfach werden
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09:22 14.04.2016
Plädiert für mehr Gelassenheit: Friedrich Liechtenstein. Quelle: Bernd von Jutrczenka
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Berlin

"Beim Versuch, alles auf intellektuelle Weise zu bewältigen, stoßen wir ja schnell an Grenzen", sagte der Schauspieler und Musiker der Zeitschrift "Playboy". "Es gibt einfach so viele andere Mächte, die da walten, wenn sich die Dinge zurechtschütteln im Leben."

Man könne auch "ruhig zugucken", wie sich alles entwickele, betont Liechtenstein. "Es ist auch nicht schlimm, wenn mal alles zusammenbricht", sagt der Künstler, der selbst schon einige Krisen überstanden hat. "Viele Jahre lang hatte ich eine echte Pechsträhne." Zum Schluss sei er quasi obdachlos gewesen. "Aber ich lag da und dachte, wenn ich heute Nacht sterbe, würde ich trotzdem lachen und sagen: "Komisch, was die Welt mit mir so vorhatte.""

Ab Mitte Mai ist Liechtenstein, der eigentlich Hans-Holger Friedrich heißt, in der Arte-Doku-Reihe "Tankstellen des Glücks" zu sehen.

dpa

A-ha gehören zu den größten Popstars der 80er-Jahre. Ihr Comeback-Konzert in der Berliner Mercedes-Benz-Arena gerät aber zum öden Abwasch einstiger Erfolge. Die Gesichtshaut des smarten Sängers Morten Harkets hat die Jahrzehnte besser überstanden als seine Songs.

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