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"Man muss die Demokratie verteidigen"

Lutz Friedel über seine Selbstporträts im Landtag "Man muss die Demokratie verteidigen"

Seine Ausstellung hat für Empörung und heftige Debatten im Potsdamer Landtag gesorgt. Im MAZ-Interview verteidigt der Künstler Lutz Friedel seine Selbstporträts als Hitler und Stalin, die nach einer Mehrheitsentscheidung von SPD, Linken und Grünen auch weiter hängen bleiben dürfen. "Ich gehe einer Diskussion nicht aus dem Weg."

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Lutz Friedel vor Bildern seiner Ausstellung.

Quelle: Julian Stähle

MAZ : Herr Friedel, soeben wurde mehrheitlich beschlossen, dass Ihre Bilder im Landtag hängen bleiben. Haben Sie das erwartet?
Lutz Friedel : Das Gegenteil hätte mich sehr nachdenklich gemacht.

Welchen Stellenwert haben für Sie überhaupt die Übermalungen, die ja nur eine Facette in Ihrem Werk sind?
Friedel : Ich male auch Landschaften, Porträts, Sillleben. Mein letzter großer Zyklus war der „Totentanz“ mit etwa 300 Bildern, im Hirmer-Verlag erschien dazu 2011 der Bildband „Et in Arcadia Ego: Ein Totentanz“. Die Übermalungen sind mir sehr wichtig. Ich konfrontiere diese Arbeiten oft bei meinen Ausstellungen mit meinen Holzskulpturen, die konkrete, anonyme Personen darstellen. Ich bearbeite ein Thema immer so lange, bis es sich für mich erschöpft hat. Bei den Übermalungen bricht mein Interesse immer mal wieder auf. Neulich habe ich mir in der Mediathek den Auschwitzprozess von 1963 angeschaut und bin auf Fritz Bauer gestoßen. Da habe ich gleich zurückgespult, um den zu fotografieren und in die Selbstporträt-Reihe aufzunehmen. So sehr hat mich dieser aufrechte Staatsanwalt fasziniert.

Die im Potsdamer Landtag hängenden Bilder, die derzeit für heftige Debatten sorgen, stammen aus der Serie „Ich! Meine Selbstporträts zwischen 1635 und 2003“. MAZonline zeigt einige der 112 Exponate, die im Landtag, allerdings anders angeordnet, zu sehen sind.

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Wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen, diese Porträts auf Ihre Ausstellungsplakate zu malen und „Selbstporträts“ zu nennen?
Friedel : Als Künstler erlebe ich immer wieder Krisen, Phasen, in denen ich die Sinnhaftigkeit meiner Arbeit in Frage stelle. Beim Schriftsteller spricht man von Blockaden, da denkt man, es kommt keine Inspiration mehr. Dann muss ich mich wie Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Und das geht nur mit Arbeit. Da versuche ich, über scheinbar zielloses Experimentieren wieder reinzukommen. Das ist wie bei Pianisten, die dann oft stundenlang Tonleitern spielen. Die ersten Übermalungen sind aus einer Laune heraus entstanden. Die haben mich befreit. Ich hatte die Plakate von der Ausstellung in Schloss Burgk vor mir und konnte plötzlich mit einer Leichtigkeit, einer Raschheit arbeiten, die sich vor einer weißen Leinwand  nicht einstellt.

Dieses spontane Prinzip vermittelt auch die Ausstellung, da die Hängung offenbar keiner Ordnung folgt.
Friedel : Als Maler kann ich etwas machen, was in den anderen Künsten so schwerlich geht. Ich kann scheinbar unlogisch alle Personen miteinander in Verbindung bringen. Bei der Hängung stellen sich verrückterweise Zusammenhänge her, auf die ich nicht abgezielt habe. Nehmen wir das immer wieder angesprochene Bild des Herrn mit dem Schnauzbart. Daneben hängt eine Terroristin, die sich in Stammheim selbst erschossen hat. Das wäre vielleicht nicht passiert, wenn die Nachkriegsgeschichte in Deutschland anders gelaufen wäre. Daneben hängt der an den gesellschaftlichen Verhältnissen gescheiterte Kleist. Aus dieser Logik heraus habe ich die Blätter aber nicht gemalt.

Was für eine Diskussion wollten Sie mit der Ausstellung anstoßen?
Friedel : Ich bin da ein bisschen bescheidener. Vielleicht ein Nachdenken  über die Dargestellten anregen und  über den Künstler, die Frage, was den eigentlich treibt. Mir war schon klar, dass es zu Diskussionen kommt, deshalb habe ich den Veranstaltern auch von vornherein Gespräche angeboten.

Haben Sie überlegt, wo Sie welches Bild hinhängen?
Friedel : Nein, natürlich nicht. In dem Moment, in dem ich anfange, die Personen einzelnen politischen Fraktionen zuzuordnen, würde es angreifbar. Wenn ich der CDU sage: Ich habe Euch mit Absicht den Ulbricht vor die Tür gehängt.

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Aber Sie haben ja auch nicht mit geschlossenen Augen gehängt!
Friedel : Das nicht. Aber mir ist klar, dass da keine inhaltliche Systematik entstehen sollte. Sonst müsste ja Hitler neben Anne Frank oder Georg Elsner hängen. Ich habe das nach Schaffensperioden gehängt, auch nach ästhetischen Gesichtspunkt. In der zweiten Etage hängt mein erster Zyklus mit den Plakaten von Schloss Burgk 2003. Die sind nicht mi den später entstandenen Arbeiten gemischt. Nach zwei, drei Jahren habe ich die nächsten Ausstellungsplakate übermalt.

Als Spitze des Eisbergs gibt es die Empörung der Opferverbände. Die Porträtreihe sei ein „ein fahrlässiges Spiel mit dem Bösen, das immer noch viel zu viele Leute als allzu billigen Triumph erachten“.
Friedel : Offenbar haben die nicht den Text der Kuratorin gelesen, das wäre mir aber sehr wichtig. Der Text von Brigitte Rieger-Jähne schließt mit einem Zitat von Rabbiner Levinson: „Ich meine, dass wir der Wahrheit ins Gesicht schauen müssen, der Wahrheit, dass wir alle von Mördern abstammen, dass die Tünche, das Furnier der Zivilisation, sehr dünn ist. Der Satz sagt doch auch, wie gefährdet immer noch eine Demokratie ist. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, auf die man sich irgendwann einmal geeinigt hat, um die man sich nicht mehr kümmern muss. Man muss die Demokratie immer wieder verteidigen. Und man muss auch immer wieder zeigen, wodurch sie in der Vergangenheit angreifbar war, wodurch sie 1933 vernichtet wurde.

Aus der Perspektive der Opferverbände wäre die Demokratie dann nicht gefährdet, wenn Sie die Bösewichte einfach abhängen würden!
Friedel : Es geht um die Unabhängigkeit dieser Konzeption, ich kann das nicht machen und alle berechtigten und nicht berechtigen Einwände berücksichtigen. Kunst funktioniert nicht mit der Schere im Kopf. Ich kann mich nicht auf deren Sicht einlassen. Ich bin Maler. Ich gehe einer Diskussion nicht aus dem Weg. Aber ich kann nicht anfangen zu malen und daran denken, wer da alles einen Einwand haben könnte.

Die Bösewichte sind Ihnen wichtig?
Friedel : Das hängt mit meinen grundsätzlichen Erfahrungen zusammen, die bis 1984 in der DDR gemacht habe. Geschichte und Weltpolitik haben mich schon immer interessiert. Ich habe versucht, alles zu verstehen und das in einem Land, in dem es keine freie Presse gab, in dem die Bücher reglementiert waren, wo ich nicht einmal Friedrich Nietzsche in der Deutschen Bücherei lesen konnte. In der DDR haben Historiker im Auftrag der Partei, der herrschenden Klasse, wie es immer hieß, ein Geschichtsbild  festgelegt, an dem nicht gerüttelt werden durfte. Es gab Tabus, es gab keine Diskussion über die Teilung Deutschlands, über die Berliner Mauer, über den Stalinismus und die vielen Leichen im Keller. Das alles verbindet sich auch mit Personen.  Nachdem ich das erlebt habe, lasse ich mir nicht mehr diktieren, wer „gut“ und wer „böse“ ist. Die DDR wollte immer nur die Guten beerben und die Bösen verbieten. Sie hat sich ihre Geschichte zurechtgelegt und alles andere flog unter den Teppich. Der war dann manchmal ein bisschen holprig, aber es war nicht mehr zu sehen. In einer Demokratie kann das so nicht sein.

Sie passten als Bernhard-Heisig-Schüler durchaus ins Kunstkonzept des geforderten Realismus, hätten aber gern die Berliner Mauer gemalt?
Friedel : Auf den Begriff „Realismus“ möchte ich mich nicht festlegen. Ich war in einer Form akzeptiert, dass man mir zugestand, dass ich gesellschaftskritisch mit der Gegenwart umgehe. Als Künstler fühlte ich mich aber immer an der Leine. Ich habe probiert, wie lang es dauerte, bis es ruckte und es ging nicht weiter. Dann hieß es: Wenn Du jetzt weitergehst, wird das Bild nicht ausgestellt. Als ich das Mauerthema aufgriff, war Schluss. Dabei habe ich gar nicht die weiße Mauer vor blauem Himmel gemalt, sondern eine Serie von Flugzeugen, die bei mir über dem Prenzlauer Berg flogen, die vom Westen kamen, über dem Osten kreisten, um dann im Westen zu landen.  Das war eine Metapher über die deutsche Teilung.

Was unterscheidet die Empörung heute von der Empörung 1983?
Friedel : Mein Bild „Untergang der Titanic“ wurde 1983 in der DDR in der Berliner Bezirkskunstausstellung in einer Inszenierung einfach von einer Jury aussortiert. Es gab keine Empörung, das Bild wurde niemandem gezeigt! Es wurde mit niemandem diskutiert. Das Bild verschwand in meinem Atelier, das durfte ich mir dann zu Hause alleine angucken. Es gab nur einen Kunstwissenschaftler, nämlich Klaus Werner, der die Courage hatte, einen Brief an den Zentralvorstand zu schreiben und die Frage nach der Freiheit in der Kunst stellte. Das war mutig und wichtig. Solange Biermann in der Chausseestraße in seiner Wohnung spielte, wurde das auch geduldet. Ich habe damals die Nichtreformierbarkeit der  Diktatur des Proletariats festgestellt und bin deshalb in den Westen gegangen. Die Diskussion heute geht zwar mitunter unter die Gürtellinie, es gibt aber wenigstens eine Diskussion, in die sich jeder einbringen kann. Das ist der ganz große Unterschied.

Ein Grenzgänger zwischen Ost und West

  • Lutz Friedel wurde 1948 in Leipzig geboren. Er studierte 1968 bis 1970 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und wechselte dann nach Leipzig an die Hochschule für Graphik und Buchkunst.
  • 1977 zog er nach Ostberlin und wurde Meisterschüler an der Akademie der Künste Berlin bei Bernhard Heisig. Das Atelier befand sich direkt am Pariser Platz.
  • Anfang der 80er Jahrewuchs bei ihm die Unzufriedenheit mit den DDR-Verhältnissen. Er griff das Mauerthema auf, indem er eine Serie von Flugzeugen malte, die bei ihm über den Prenzlauer Berg flogen, um dann im Westen zu landen.
  • Sein Bild „Untergang der Titanic“ wurde 1983 in der Berliner Bezirkskunstausstellung von einer Jury aussortiert.
  • 1984 durfte er nach Frankfurt am Main ausreisen, 1985 zog er nach Berlin-Kreuzberg. Seit 2000 lebt und arbeitet er im Havelland.
  • 2011 erschien im Hirmer-Verlag der Bildband „Et in Arcadia Ego: Ein Totentanz", dem ein 300-Bilder-Zyklus von Friedel zugrunde liegt.
  • 2012 erhielt Friedel den Brandenburgischen Kunstpreis/Malerei.

SPD-Generalsekretärin Klara Geywitz  hat sich gegen die Ausstellung positioniert. Sie sagt, für Sie als Künstler wäre die Aufregung nicht von Nachteil, sei „doch Popularität heute die eigentliche Währung des Kunstbetriebes“. Wie froh sind Sie über den medialen Aufschrei?
Friedel : Ein Politiker muss nicht unbedingt wissen, wie der Kunstmarkt wirklich funktioniert. Den Kunstmarkt, den Frau Geywitz meint, da fehlen bei meinen Preisen noch drei Nullen. Auf dem Kunstmarkt ist Friedel nicht zu Hause. Alle sagen mir jetzt, ich solle die öffentliche Aufregung ausnutzen. Aber ich beschäftige keinen Agenten oder Assistenten, der dieses Spielfeld bedient. Ich bin ein Einmann-Betrieb. Ein Bild von mir war zwei Mal im „Stern“ mit einer Doppelseite. Das hat mir nichts eingebracht. Niemand hat deshalb ein Bild von mir gekauft oder wollte etwas von mir wissen. Das ist ein Irrtum, mir das zu unterstellen. Mit 65 Jahren da macht man nicht mehr solche Provokationen, um sich besser zu positionieren.

Aber Sie haben immerhin eine renommierte Galerie in Berlin. Die wird sich doch jetzt freuen!
Friedel : Ich hoffe, die beiden Herren wissen überhaupt von der Aufregung. Wir haben nicht einmal miteinander telefoniert.

Würden Sie die Übermalungen gern verkaufen?
Friedel : Alles, was ich zusätzlich brauche, muss ich auf dem freien Markt verdienen. Ich bin kein Künstler, der Kunst macht und sagt, davon kann ich mich aber nicht trennen.

Gegen den Performancekünstler Jonathan Meese wurde kürzlich wegen eines Hitler-Grußes verhandelt. Stecken Sie jetzt in derselben Schublade?
Friedel : Ja, was in der Kunst ist eine Provokation? Das ist eine ganz wichtige Frage. Ich habe eine Vorstellung davon, wie man auf dem Kunstmarkt provozieren kann. Aber das, was ich mache, nämlich Bilder, damit provoziert man heute nicht. Ich müsste mir eine schwarze Lederkluft zulegen und wie der Aktionskünstler Wollfgang Flatz eine Dogge zulegen, die ich Hitler nenne und durch Köln laufen. Das ist  nicht mein Ding. Ich distanziere mich aber auch nicht davon, das gehört zur Freiheit der Kunst. Man kann auch Jonathan Meese nicht auf einen Hitler-Gruß reduzieren. Verwunderlich ist nur, dass das Anselm Kiefer schon vor 30 Jahren gemacht hat, sich mit einem Hitler-Gruß in Norwegen und Kreta hat fotografieren lassen. Damals gab es auch schon einen Aufschrei. Das ist populistisch.

Manche meine, Ihre Porträts von Bösewichten seien ein bösen Omen für den neuen Landtag?
Friedel : Das ist albern, dazu kein Kommentar. Ich will mich nicht vor meine Bilder stellen und die händeringend verteidigen.

Warum hängt Tamara Bunke eigentlich doppelt in dieser Ausstellung?
Friedel : Das ist ein Zufall. Beim Aufhängen kam es zu interessierten Gesprächen. Da habe ich gefragt: Wissen Sie, wer das ist? Das wusste niemand. Solche Fragen kann man heute mit einem Smartphone an Ort und Stelle klären. Ich bin kein Historiker, ich kann mich nicht hinstellen und Nachhilfe in Geschichte geben. Ich bin Maler und kann solche Gespräche nur anregen.

Sie waren sehr diplomatisch, dass Sie nicht eines Ihrer „Selbst als Hitler“-Bilder aufgehängt haben, sondern „Selbst als Helge Schneider als Hitler“. Warum?
Friedel : Ich will keine Hitler-Schmuddel-Ecke im Landtag. Dass dieses Porträt so besonders heraussticht, kommt nur dadurch, dass sich die Medien darauf stürzen.

Auf das Ulbricht-Bild hat jemand einen Zettel mit der Aufschrift „Mörder“ geklebt. Nehmen Sie das hin?
Friedel : Ich habe das hingenommen. Natürlich hat Ulbricht die Maueropfer und die Waldheim-Prozesse zu verantworten. Aber Gaddafi  wurde auch schon abgehängt und auf die Erde gestellt . Man bedenke: Das war mal die Lichtgestalt in der arabischen Revolution 1969, als die Offiziere putschten. Wie sich ein Revolutionär zu einem blutrünstigen Diktator wandelt, das sollte man sich heute doch immer wieder vergegenwärtigen!

Aber Sie akzeptieren auch, dass da jemand das Bild abhängt und runterstellt?
Friedel : Nein, ich bin gegen jede Veränderung meiner Ausstellung. Ich kann aber für die Disziplin und die Hausordnung im Landtag nicht garantieren. Ich will jetzt erst einmal abwarten und nicht bei jeder Sache aufschreien. Aber das ist natürlich keine Art, mit dem dicken Filzsstift etwas drüberzuschreiben.

Gehen Sie auf die Kritiker denn gar keinen Schritt zu?
Friedel : Ich habe angeregt, drei, vier große Tafeln hinzustellen mit gut lesbarer Schrift, die den Text der Kuratorin präsentieren. Es kann aber nicht sein, dass ich jetzt nachträglich Erklärungen unter meine Bilder schreibe. Das wäre doch Klippschule. Wir haben es mit Leuten zu tun, die die friedliche Revolution und die Demokratie seit 20 Jahren leben. Als Maler muss ich nicht erklären, wer Joseph Goebbels ist. Aber jeder Lehrer, dem diese Frage gestellt wird, sollte darauf eine Antwort wissen.

Interview von Karim Saab

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