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Magdeburger Kunstmuseum beleuchtet Xanti Schawinsky

Kunst Magdeburger Kunstmuseum beleuchtet Xanti Schawinsky

Entwürfe für die Bühne, Fotografie, Grafik und Malerei: Das Magdeburger Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen zeigt das Lebenswerk des Bauhaus-Künstlers Xanti Schawinsky (1904-1979).

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Die Skulptur «Steppmaschiner» des Künstlers Xanti Schawinsky (1904-1979).

Quelle: Jens Wolf

Magdeburg. "Xanti Schawinsky -  Vom Bauhaus in die Welt" vereine Arbeiten aus allen Schaffensperioden des Künstlers, teilte das Kunstmuseum am Freitag mit.

Im Magdeburger Stadtarchiv seien zudem neue Fotografien Schawinskys entdeckt worden. Schawinsky leitete zwischen 1929 und 1931 die Grafikabteilung des Hochbauamts Magdeburg. Zuvor war er am Bauhaus in Weimar und Dessau tätig.

Schawinsky hatte sich am Bauhaus eine Bühnenwerkstatt eingerichtet, in der Ausstellung werden zahlreiche Entwürfe für Bühnenbilder und Figuren gezeigt, die teils aber nie verwirklicht wurden. Schawinsky entwarf und baute unter anderem eine Steppmaschine für ein Bühnenstück. Die Maschine trat gegen steppende Menschen an. Der Künstler experimentierte zudem viel mit Fotocollagen, Mehrfachbelichtungen und auch Airbrush-Techniken. Ende der 1940er Jahre wandte sich Schawinsky zunehmend der Malerei zu. Auch dabei blieb er experimentell: Er fuhr etwa mit Autos durch Ölfarbe und dann über Leinwände.

Die Ausstellung wird am Sonntag eröffnet und ist von Dienstag an bis zum 25. September zu sehen. Sie ist Teil des Bauhaus-Projektes "Große Pläne!", in dem verschiedene Ausstellungen zur Moderne in Sachsen-Anhalt zusammengefasst sind.

dpa

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