Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Maren Ade: "Toni Erdmann" in rund 60 Länder verkauft
Nachrichten Kultur Maren Ade: "Toni Erdmann" in rund 60 Länder verkauft
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:34 07.07.2016
Maren Ade will sich für ihren nächsten Film Zeit lassen. Foto: Kay Nietfeld
Anzeige
Berlin

"Der Film hat sich in circa 60 Länder verkauft."

Darunter seien "alle europäischen Länder". Außerdem habe Sony Classics die Rechte für Nord- und Lateinamerika erworben, "worüber wir uns sehr gefreut haben".

Die Tragikomödie "Toni Erdmann" um eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung startet am 14. Juli in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Weltpremiere feierte der Film im Mai beim Festival in Cannes und galt danach als Favorit auf einen der Hauptpreise.

Auch wenn das Werk dort am Ende leer ausging - Maren Ade hat eigener Aussage nach viele gute Erinnerungen an das Festival: "Ich war wahnsinnig aufgeregt, wie der Film überhaupt ankommen würde. Ich hatte ihn erst vier Tage vorher fertiggestellt", erzählte sie. "Wir hatten viel Spaß, haben auch ein paar gute Partys gefeiert. Das war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis."

Ein neues Projekt hat die Regisseurin bislang nicht. "Ich habe es nicht eilig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gut ist, ein bisschen Distanz zu haben", sagte sie. "Ich werde mir da wirklich Zeit lassen. Ich habe auch gerade erstmal nichts mehr zu sagen."

dpa

Wäre er noch einmal jung, er täte es wieder: Günther Jauch, der am nächsten Mittwoch (13. Juli) 60 Jahre alt wird, würde es als Berufsanfänger auch heute ins Fernsehen ziehen.

07.07.2016

Der US-Schauspieler Zac Efron (28) warnt davor, Anerkennung in sozialen Netzwerken zu suchen.

Er selbst habe sich noch vor einiger Zeit alle Kommentare über sich durchgelesen, sagte er der deutschen Ausgabe der Zeitschrift "Cosmopolitan".

07.07.2016

Deutsch ist nicht ihre Muttersprache - und doch hat sie eine der begehrtesten Auszeichnungen für deutschsprachige Literatur gewonnen. Die neue Bachmann-Preisträgerin hat Sinn für Ironie.

07.07.2016
Anzeige