Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Matt Damon und Ben Affleck verfilmen FIFA-Skandal
Nachrichten Kultur Matt Damon und Ben Affleck verfilmen FIFA-Skandal
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:30 29.06.2015
Matt Damon (l.) und Ben Affleck machen gemeinsame Sache. Quelle: Jimmy Morris
Anzeige
New York

Ob beide auch selbst mitspielen, war allerdings unklar.

Der Film soll sich vor allem um Chuck Blazer drehen. Der heute 70-Jährige brachte es vom unbeschäftigten Vater zum millionenschweren Fußballorganisator und zurück zum Mittelpunkt eines der größten Sportskandale der vergangenen Jahrzehnte. Das FBI hat mehr als 20 Jahre gegen Fußballfunktionäre ermittelt, vergangenen Monat war mit einer Reihe von Festnahmen und Durchsuchungen der vorläufige Höhepunkt. Blazer hat sich in zehn Punkten schuldig bekannt, unter anderem der Korruption und Steuerhinterziehung.

Über Damons/Afflecks Film ist noch kaum etwas bekannt, sicher dürfte aber sein, dass er mehr einspielen wird als der FIFA-eigene Film "United Passions". Der Film mit Tim Roth, Gérard Depardieu und Thomas Kretschmann erzählt die Geschichte des Welt-Fußballverbands und die Funktionäre haben auch einen großen Teil der angeblich etwa 30 Millionen Dollar finanziert. Am Eröffnungswochenende vor drei Wochen spielte er in den USA und Kanada gerade einmal 918 Dollar ein - Wochensieger "Jurassic World" brachte es zur gleichen Zeit auf 208 806 270 Dollar - fast das 228 000-fache. In einer Vorstellung sollen laut "Vanity Fair" ganze zwei Besucher gesessen haben.

dpa

Chris Squire, Bassgitarrist und Mitgründer der britischen Band Yes, ist tot. Er starb mit 67 Jahren in den USA, wie seine Kollegen von der Progressive-Rockgruppe über Facebook mitteilten.

29.06.2015

Zwei der weltweit meistfotografierten Paare haben sich in London zum Tee getroffen: Prinz William (33) und seine Frau Kate (33) empfingen am Freitagnachmittag das Hollywoodpaar Angelina Jolie (40) und Brad Pitt (51) bei sich zu Hause im Kensington-Palast.

29.06.2015

Los Angeles (dpa) - Die kanadische Sängerin Joni Mitchell (71, "Big Yellow Taxi") ist nach Angaben ihres Vormunds auf dem Wege der Besserung. "Joni spricht, und sie spricht gut.

29.06.2015
Anzeige