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Kultur Metrosexuell war gestern: Jetzt kommt der "Stromo"
Nachrichten Kultur Metrosexuell war gestern: Jetzt kommt der "Stromo"
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13:18 09.07.2015
Sieht so ein «Stromo» aus? Channing Tatum bei der Premiere von «Magic Mike XXL» in Sydney. Quelle: Gaye Gerard
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New York

Und doch gehören beide einer neuen Version Mann an, schreibt jetzt der "Hollywood Reporter": Dem "Stromo" - zusammengesetzt aus "straight" (heterosexuell) und "homo" (homosexuell).

"Stromos" sind dem Magazin zufolge Männer, die sich zwar für Frauen interessieren, sich aber auch gerne von Männern bewundern lassen. Sie zieren beispielsweise die Titelbilder von Schwulen-Magazinen und treten bei Schwulen-Veranstaltungen auf. Der Grund: Stolz auf ihr Aussehen - und, so der "Hollywood Reporter", natürlich auch Werbung in der schwulen Zielgruppe.

dpa

Sie sind knallbunt und erinnern an ein Telefonkabel. Spiral-Haargummis erobern die Köpfe. "Sie sind optisch erstmal gewöhnungsbedürftig, haben aber einen Vorteil: Sie hinterlassen keine Knickstellen im Haar", sagt der Bremer Friseur Attila Can, der zum Trendteam beim Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks gehört.

09.07.2015

Der Rocker Udo Lindenberg (69) steht auch auf elektronische Musik und geht nach eigenen Worten gern im Berliner Stadtteil Friedrichshain aus, im legendären Club "Berghain".

09.07.2015

Nachdem die junge und eigenwillige Gutsbesitzerin Bathsheba (Carey Mulligan) erst den Heiratsantrag des grundehrlichen Schafzüchters Gabriel Oak (Matthias Schoenaerts) ablehnt und dann den des wohlhabenden und alternden Nachbarn William Boldwood (Michael Sheen), entscheidet sie sich ausgerechnet für Frank Troy.

13.07.2015
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