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Michalsky beendet Berliner Modewoche mit Kirchenmusik

Mode Michalsky beendet Berliner Modewoche mit Kirchenmusik

Neue Kreationen, neue Talente und altbekannte Gesichter: Die Berliner Modewoche ist zu Ende und mit ihm der "Fashion"-Rausch. Den Abschluss macht Designer Michalsky, und zwar ganz pompös in einer Kirche.

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Die «Michalsky StyleNite» setzte den Schlusspunkt auf der Berliner Modewoche.

Quelle: Jens Kalaene

Berlin. Mit viel Glamour und Kirchenmusik hat Designer Michael Michalsky die Berliner Modewoche beendet. Schauplatz der Show seines Couture-Labels zur traditionellen "Stylenite" war am Freitagabend eine Kirche am Gendarmenmarkt.

Unter dem Kollektionsthema "Perspektive" schickte der Modeschöpfer dort Frauen und Männer in eleganten und teils aufwendig bestickten Kreationen über den Laufsteg.

Unter den Models war auch die Gewinnerin der diesjährigen "Germany's next Topmodel"-Staffel, Kim Hnizdo, zu deren Jury Michalsky gehörte. Star-Organist Cameron Carpenter sorgte mit seiner Musik für beeindruckende Stimmung und andächtig lauschende Gäste.

Was die meisten allerdings gestört haben dürfte, war die stickige Luft bei warmen Temperaturen. Die meisten legten die auf den Plätzen liegenden Fächer während der Show kaum aus der Hand. Unter den Zuschauern waren auch Moderatorin Collien Fernandes, Natascha Ochsenknecht, Thomas Hayo oder Model Bonnie Strange.

Neben seiner Modenschau gab es für den Designer noch einen weiteren Anlass zu feiern: Sein Label "Michalsky" ist inzwischen zehn Jahre alt. Die anschließende Geburtstagsparty stieg im Berliner Club "House of Weekend".

Zur Berliner Modewoche gehörten zahlreiche Schauen, mehrere Messen wie die Panorama und die Premium sowie Partys, Salonrunden und Wettbewerbe für den Modenachwuchs. Auf der Liste der Designer standen unter anderen auch Guido Maria Kretschmer, Ewa Herzog, René Storck, Michael Sontag und Dorothee Schumacher. Eine der letzten Schauen war am Freitag außerdem die Präsentation von Designer Johny Dar, der Jeans von Prominenten für den guten Zweck bemalt hat.

dpa

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