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Kultur Nicolas Cage gibt Dinosaurierschädel an Mongolei zurück
Nachrichten Kultur Nicolas Cage gibt Dinosaurierschädel an Mongolei zurück
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09:36 23.12.2015
Nicolas Cage hat sich offenbar übers Ohr hauen lassen. Quelle: Etienne Laurent
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New York

Cage hatte sie im guten Glauben gekauft.

"Er hatte von dem Auktionshaus ein Echtheitszertifikat bekommen", sagte Cages Sprecher. "Im Juli letzten Jahres wurde sein Büro dann vom Heimatschutzministerium angesprochen, weil mehrjährige Ermittlungen ergeben hatten, dass der Schädel vermutlich illegal aus der Mongolei in die USA geschmuggelt worden war." Cage habe voll mit den Behörden zusammengearbeitet und den Schädel auch untersuchen lassen. "Weil die Ermittlungen ergeben haben, dass der Schädel tatsächlich unrechtmäßig im Land ist und der Regierung der Mongolei gehört, hat Mr. Cage ihn den Behörden übergeben."

Cage, in seinen Filmen eher der Jäger der Bösen, war schon einmal Opfer eines Verbrechens geworden. Im Jahr 2000 hatten Einbrecher aus seiner Villa in Beverly Hills seltene Comic-Hefte gestohlen. Eines wurde 2011 für 2,1 Millionen Dollar versteigert.

dpa

Ulrich Tukur (58) will im neuen Jahr eine lange Wanderung machen. Gemeinsam mit dem Bassisten seines Quartetts "Rhythmus Boys", Günter Märtens, wolle er sich in Bulgarien einen Esel kaufen, "und dann los ziehen, Bulgarien, Türkei und Georgien", sagte Tukur der Deutschen Presse-Agentur.

23.12.2015

Lemmy Kilmister, Sänger von Motörhead, wurde am selben Tag wie Jesus geboren und wird von seinen Fans wie ein Messias verehrt. Eine Hommage an einen bald 70-Jährigen, der selbst ungezählte Jünger hat, der früher kaum einer Kneipenschlägerei aus dem Weg ging, es heute aber sanfter mag.

22.12.2015
Potsdam 66. Internationale Filmfestspiele Berlin - Babelsberger Talente bei Berlinale

Babelsberger Filmtalente bei der Berlinale: Zwei Beiträge aus der Filmuniversität „Konrad Wolf“ werden bei den 66. Internationalen Filmfestspielen Berlin (11. bis 21. Februar 2016) zu sehen sein. Die Reihe ist der „ Ort, um erste Anerkennung und große Aufmerksamkeit zu bekommen“, so Perspektive-Leiterin Linda Söffker.

22.12.2015
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