Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Paul McCartney auf der falschen Grammy-Party?
Nachrichten Kultur Paul McCartney auf der falschen Grammy-Party?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:10 17.02.2016
Verwirrung um Paul McCartney. Quelle: Facundo Arrizabalaga
Anzeige
Los Angeles

Partyverwirrung um einen Weltstar: Die Promi-Webseite "TMZ.com" veröffentlichte am Dienstag ein Video, auf dem zu sehen sein soll, wie Ex-Beatle Paul McCartney (73) und seine Begleiter von einem Türsteher in Hollywood abgewiesen werden.

Der Vorfall soll sich am Montagabend nach der Grammy-Verleihung bei einer Party von Rapper Tyga im Nachtclub "The Argyle" ereignet haben. In dem Video sind auch der Musiker Beck und Foo-Fighters-Schlagzeuger Taylor Hawkins zu sehen.

McCartney reagierte laut "TMZ.com" überrascht, aber mit Humor. Wie sehr VIP müssten sie wohl sein, um reinzukommen, scherzte der Star demnach. "Wir brauchen einen weiteren Hit", hört man den Grammy-Preisträger im Video sagen. Nach wenigen Minuten zog die Gruppe ab.

Der hippe Nachtclub in Hollywood schilderte den Vorfall wenig später anders. Ein Sprecher sagte "TMZ.com", der 73-Jährige habe zwei Partys verwechselt und wollte eigentlich in der Hyde Lounge feiern. Dort schmiss die Plattenfirma von Produzent Mark Ronson (40) eine Grammy-Party. Als McCartney dies realisierte, sei er mit seiner Begleitung abgezogen. 

Auch Rapper Tyga als Gastgeber der Grammy-Party im "Argyle" wusste nichts von einer Weisung des Türstehers, den Briten nicht in den Nachtclub zu lassen. "Warum sollte ich Paul McCartney den Zugang verwehren", twitterte Tyga. "Er ist eine Legende."

dpa

Der Terroranschlag während ihres Auftritts im "Bataclan" schockierte die Welt - nun sind die Eagles of Death Metal drei Monate später zurück in Paris. Und zeigen Emotionen.

17.02.2016

Da läuft Mario Barth wieder mal zu Hochform auf. „Männer sind bekloppt, aber sexy“ heißt sein aktuelles Programm, in dem der selbst ernannte „größte Paartherapeut der Galaxis“ natürlich das Verhältnis von Männern und Frauen beleuchtet. Mit zwei Shows füllt er Freitag und Samstag die Mercedes-Benz Arena in Berlin. Mit der MAZ können Sie dabei sein.

16.02.2016

Berlin (dpa) – US-Regisseur Spike Lee (57) kämpft mit einem Hip-Hop-Musical-Film gegen die Gewalt in seiner Heimat. "Die USA sind ein gewaltsames Land. Es gibt immer mehr Schusswaffen in den USA.

16.02.2016
Anzeige