Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -2 ° Nebel

Navigation:
Paul van Dyk musste wieder sprechen lernen

Leute Paul van Dyk musste wieder sprechen lernen

Bei seinem schweren Sturz von der Bühne ist der Berliner Techno-DJ Paul van Dyk (44) offenbar knapp am Tod vorbeigeschrammt: "Der Fakt, dass ich noch lebe, ist ein Wunder", sagte er dem "Billboard Dance Magazin" in seinem ersten Interview nach dem Unfall.

Voriger Artikel
Queen wollen Trump "We Are The Champions" nicht gönnen
Nächster Artikel
Obama macht Madonna sprachlos

Paul van Dyk kann sich an den Sturz selbst nicht mehr erinnern.

Quelle: Matthias Balk

Berlin. "Ich hatte ein Schädel-Hirn-Trauma, einen doppelten Bruch der Wirbelsäule, viele Quetschungen und eine offene Wunde hinten am Kopf." Die Ärzte hätten seiner Verlobten und seiner Mutter nach dem Sturz gesagt, sie könnten froh sein, dass noch alle lebensnotwendigen Organe funktionieren.

In den ersten fünf Wochen habe er im Rollstuhl gesessen, berichtete der DJ. "Wegen der Hirnverletzung musste ich wieder laufen lernen. Ich musste wieder sprechen lernen und ich musste essen lernen." Es sei noch ein langer Weg bis zur kompletten Genesung. Dennoch will er schon diesen Monat wieder auf der Bühne stehen: Beim Festival EDC in Las Vegas. In diesem Jahr will er noch ein neues Album aufnehmen.

Der Musiker war Ende Februar beim "A State of Trance"-Festival im niederländischen Utrecht aufgetreten, als er plötzlich aus mehreren Metern Höhe in die Menge stürzte. Er war lange im Krankenhaus.

"An den Sturz selbst erinnere ich mich nicht mehr", sagte er. Er sei auf etwas getreten, das nicht befestigt war. Besonderen Halt habe ihm danach seine Verlobte gegeben. "Ohne sie hätte ich es nicht geschafft. Sie war die ganze Zeit bei mir." Sie sei der Grund, weshalb er noch am Leben sei.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur
www.esprit.de
MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?