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Kultur Entscheidung über Cross-Bild aufgeschoben
Nachrichten Kultur Entscheidung über Cross-Bild aufgeschoben
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14:58 11.02.2019
Henri Edmund Cross „Regatta in Venedig“ (1903), derzeit ausgestellt im Museum Barberini. Quelle: Detlev Scheerbarth
Potsdam

Vor Donnerstag dieser Woche wird das Landgericht Potsdam nicht darüber entscheiden, ob es sich bei dem Gemälde „Regatta in Venedig“ von Henri-Edmond Cross um bislang nicht restituierte Raubkunst handelt. Das sagte gestern Gerichtssprecher Sascha Beck auf MAZ-Anfrage. Das Bild, eine Leihgabe des Museum of Fine Arts im US-amerikanischen Houston, ist noch bis zum 17. Februar im Potsdamer Museum Barberini in einer Sonderausstellung zu sehen.

Der Rechtsanwalt Christoph Partsch, der im Auftrag einer Erbengemeinschaft tätig ist, will mit einer einstweiligen Verfügung verhindern, dass die Leihgabe zurück in die USA geht. Die Museen in Potsdam und Housten haben inzwischen dem Antragsteller gemeinsam versichert, dass das Cross-Gemälde noch zwei weitere Monate in Potsdam bleiben soll, „um den Zeitdruck rauszunehmen“, so Beck. Am vergangenen Freitag hatte das Museum in Houston in einer schriftlichen Einlassung versichert, dass es rechtmäßiger Eigentümer des Bildes sei. Eine Stellungnahme der Gegenseite seht noch aus.

Von Karim Saab

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