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Kultur Russland und Österreich im ESC-Finale
Nachrichten Kultur Russland und Österreich im ESC-Finale
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10:26 11.05.2016
Nina Kraljic aus Kroatien im ESC-Halbfinale. Quelle: Maja Suslin
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Stockholm

Beim Eurovision Song Contest hat Russland den Sprung ins Finale geschafft. Sergej Lasarew überzeugte Zuschauer und Jury beim ersten Halbfinale am Dienstagabend in Stockholm mit dem Song "You Are The Only One".

Bei dem britischen Wettanbieter Ladbrokes hatte der Russe vor der Show hoch im Kurs gestanden. 350 000 Zuschauer (1,4 Prozent Marktanteil) verfolgten das Spektakel zwischen 21 und 23 Uhr auf Phoenix.

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Das Ballett zur Flüchtlingskrise gab Anlass zum Innehalten.

Auch die Kandidaten aus Deutschlands Nachbarländern qualifizierten sich für die Finalshow am Samstagabend: Douwe Bob ("Slow Down") aus den Niederlanden, Zoë ("Loin d'ici") aus Österreich und die Tschechin Gabriela Gunčíková ("I Stand"). Dabei sind außerdem Ungarn, Aserbaidschan, Kroatien, Armenien, Zypern und Malta. Für Finnland, Griechenland und Island endete die Eurovision-Reise dagegen. Künstler aus 18 Ländern hatten in Stockholm um zehn Finalplätze gekämpft.

Vorjahressieger Måns Zelmerlöw unterhielt die Fernsehzuschauer mit seinem Gewinner-Song "Heroes". Der Schwede, der den Song Contest 2015 in seine Heimat geholt hatte, sang die Hymne gemeinsam mit Kindern.

Fast mehr als die Songs berührte die Zuschauer ein Tanz zur Flüchtlingssituation, choreographiert von dem Schweden Benke Rydman. In der Veranstaltungshalle "Globen" lagen sich einige Fans in den Armen und weinten, als Tänzer das Stück "The Grey People" darboten, das das Leid der Menschen auf der Flucht darstellen sollte.

Das zweite Halbfinale geht am Donnerstag über die Bühne. Die deutsche ESC-Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz ("Ghost") ist genau wie die Künstler aus Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien und dem Gastgeber-Land Schweden automatisch für das Finale qualifiziert.

dpa

ESC-Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz bleibt bei all dem Trubel der letzten Monate keine Zeit für die Liebe. Auf die Frage, ob sie einen Freund habe, sagte die 18-Jährige zu Schülern der deutsch-schwedischen Schule in Stockholm: "Da komme ich gar nicht zu."

Vorher druckste Kriewitz, die Deutschland am Samstag beim Finale des Eurovision Song Contest in der schwedischen Hauptstadt vertritt, allerdings ziemlich herum.

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