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Kultur Schiller hatte "digitales Rendezvous" mit Sharon Stone
Nachrichten Kultur Schiller hatte "digitales Rendezvous" mit Sharon Stone
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16:43 25.02.2016
Christopher von Deylen ist Sharon Stone nie begegnet. Quelle: Paul Zinken
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Berlin

 

"Wir sind uns dennoch nie persönlich begegnet, es war quasi ein rein digitales Rendezvous", sagte von Deylen der Deutschen Presse-Agentur. "Sehr schön, sehr mysteriös."

Das neue Schiller-Album "Future" kommt an diesem Freitag auf den Markt. Der Musiker hatte seiner Wahlheimat Berlin für die Arbeit an der Platte den Rücken gekehrt und war an den Rand der Mojave-Wüste östlich von Los Angeles gezogen. Das Album habe "einen relativ optimistischen Sound" und sei eine Bestandsaufnahme seiner momentanen Gefühlslage, erklärte der Produzent weiter.

dpa

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Die US-Sängerin Kesha (28), die ihrem Produzenten unter anderem sexuellen Missbrauch vorwirft, hat sich für die Unterstützung ihrer Anhänger bedankt. "Ich kann nicht glauben, dass sich so viele Leute weltweit die Zeit genommen haben, mir Liebe und Rückhalt zu geben", schrieb die Musikerin ("Tik Tok") am Mittwochabend auf Facebook.

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Am 3. März kommt eine Neuverfilmung des Tagebuchs der Anne Frank ins Kino. Kurz vorher hat der Beck-Verlag ein Buch auf den Markt gebracht, das viele Niederländer an Anne Frank erinnert: Das Tagebuch einer jungen Jüdin, die von den Nazis ermordet wurde.

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