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"Schrei nach Liebe" fällt auf Platz 21

Musik "Schrei nach Liebe" fällt auf Platz 21

Der Anti-Nazi-Song "Schrei nach Liebe" von den Ärzten ist nach der geglückten "Aktion Arschloch" von Platz eins auf 21 gefallen. Das teilte GfK Entertainment mit.

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Quelle: Rolf Vennenbernd

Baden-Baden. Das 22 Jahre alte Lied ("Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe, deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit") war als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gepusht worden und stand in der Vorwoche auf Platz eins der Single-Charts, davor auf Rang zwölf.

In den Single-Charts eroberte nun wieder Sido Feat. Andreas Bourani ("Astronaut"), in der Vorwoche Dritter, die Spitze. Von der Fünf auf die Zwei verbesserte sich Robin Schulz Feat. Francesco Yates ("Sugar") und verdrängte die hessische Hip-Hopperin Namika ("Lieblingsmensch"), die nun Dritte ist. Dahinter folgen Calvin Harris & Disciples ("How Deep Is Your Love") auf der Vier und Ed Sheeran ("Photograph ) auf der Fünf.

In den Album-Charts eroberte die kalifornische Metal-Band Slayer mit "Repentless" Platz eins. Dahinter folgt ein weiterer Neueinsteiger: Rapper Fler übernimmt unter dem Pseudonym Frank White mit "Weil die Straße nicht vergisst" Platz zwei. Helene Fischer rutscht mit "Farbenspiel" von der Zwei auf die Drei. Iron Maiden, Spitzenreiter der Vorwoche, sind mit "The Book Of Souls" nun Vierter. Von der Drei auf die Fünf fällt Sido mit "VI" zurück.

dpa

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