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Science-Fiction-Thriller mit „Tarzan“

Studio Babelsberg Science-Fiction-Thriller mit „Tarzan“

In der kommenden Woche starten im Studio Babelsberg die Dreharbeiten zum Science-Fiction-Film „Mute“ von Regisseur Duncan Jones, Sohn von Pop-Ikone David Bowie. Eine Hauptrolle übernimmt der schwedische Schauspieler Alexander Skarsgaard, der im Sommer als „Tarzan“ im Kino zu sehen war.

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Schweden-Beau Alexander Skarsgard dreht bald im Studio Babelsberg.

Quelle: imago stock&people

Potsdam. Filmregisseur Duncan Jones, Sohn der im Januar verstorbenen Pop-Ikone David Bowie, startet am kommenden Montag im Studio Babelsberg mit Dreharbeiten zu seinem neuen Film „Mute“. Obwohl die Studio-Bosse Charlie Woebcken und Christoph Fisser sowie Henning Molfenter, Geschäftsführer Studio Babelsberger Motion Pictures auf einer Branchenseite als Koproduzenten veröffentlicht sind, wollte man das Projekt am Donnerstag weder bestätigen noch dementieren. „Zum jetzigen Zeitpunkt können wir uns nicht äußern“, so Studio-Sprecher Eike Wolf zur MAZ. „Mute“ wäre die erste große internationale Produktion für das Traditionsstudio in diesem Jahr. Jones (45) entwickelt den in einem düsteren Science-Fiction-Berlin angesiedelten Stoff seit langem. Im Zentrum steht der stumme Barkeeper Leo, der sein Dasein zwischen üblen Gestalten auf der Straße fristet, auf der Suche nach seiner einzigen Liebe, die er auf tragische Weise verloren hat. Dabei gerät Leo an Chirurgen, die ihm eine Lösung anbieten. In den Hauptrollen spielen der schwedische Beau Alexander Skarsgaard (40), der mit der Vampir-Saga „True Blood“ bekannt wurde und sommers als „Tarzan“ über die Leinwände schwang, Hollywoodstar Paul Rudd (47, „The First Avenger: Civil War“), Sam Rockwell (47), der in Jones’ Science-Fiction-Erstling „Moon“ mitwirkte, und Gilbert Owuor („Goliath“). Für „Moon“ (2009) bekam Jones viel Kritikerlob, es folgten der Thriller „Source Code“ (2011) und die Spiele-Adaption „Warcraft: The Beginning“ (2016). Mitte September wurden in Berlin 1500 schräg aussehende Komparsen für eine nicht genannte US-Produktion gesucht. Wie sich herausstellte, war es „Mute“.

„Mute“ soll in Kinos und gleichzeitig auf Netflix, wo man Filme online ansehen kann, veröffentlicht werden. Diese Strategie verfolgte Netflix erstmals beim Kriegsdrama „Beasts of No Nation“ (2015.)

Von Ricarda Nowak

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