Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Skulptur eines Schlafwandlers verblüfft in New York

Ausstellungen Skulptur eines Schlafwandlers verblüfft in New York

Ausgerechnet in der Stadt, die niemals schläft: Die äußerst realistische Skulptur eines schlafwandelnden Mannes in Unterhose verblüfft Besucher eines Parks in New York.

Voriger Artikel
Joaquin Phoenix liebäugelt mit Western-Rolle
Nächster Artikel
Kunst und Permafrost

Der «Sleepwalker» ist ein beliebtes Fotomotiv geworden.

Quelle: Johannes Schmitt-Tegge

New York. "Sleepwalker" (Schlafwandler) hat Künstler Tony Matelli sein bemaltes Werk aus Bronze getauft, das im High-Line-Park im Südwesten Manhattans zu sehen ist. Das Ganze sei eine humorige Anspielung auf das Gehen und hinterfrage, inwieweit der Mensch sich angesichts ständiger Ablenkung durch Bildschirme seiner Umgebung bewusst ist, heißt es in einer Mitteilung des Parks.

Auf der High Line, einer zum Park umgebauten ehemaligen Hochbahnstrecke, zeigen sich Besucher im Wechsel verblüfft, angeekelt und begeistert. Der "Sleepwalker", der noch bis März kommenden Jahres zu sehen ist, gehört schon jetzt zum beliebten Fotomotiv von Touristen und Anwohnern. Die Skulptur ist Teil der kostenlosen Ausstellung "Wanderlust", die sich um das Gehen, Reisen und um Pilgerfahrten dreht.

Darunter ist auch das Werk "Smart Tree" des Jamaikaners Nari Ward, der einen Kleinwagen mit alten Autoreifen abgedeckt hat und durch dessen Sonnendach ein Apfelbaum wächst. Das Werk soll an die Geschichte der High Line als wichtige Verkehrsader in Manhattan erinnern. Von 1934 bis zu den 80er Jahren transportierten Züge Güter von und zum Meatpacking District, der einst eines der wichtigsten Industrieviertel der Stadt bildete.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur
www.esprit.de
MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?