Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Snoop Dogg: "Nie wieder Schweden"
Nachrichten Kultur Snoop Dogg: "Nie wieder Schweden"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:35 27.07.2015
Snoop Dogg bei seinem Konzert in Uppsala. Quelle: Marcus Ericsson
Anzeige
Uppsala

s. Aber ich werde nie wieder in dieses Land zurückkommen. Ihr könnt euch bei eurer Polizei bedanken", sagte der Musiker ("Drop It Like It's Hot") in einem von mehreren Videos, die er am Sonntag auf seiner Instagram-Seite veröffentlichte. Sie zeigen ihn kurz vor der Festnahme, in einem Auto auf dem Weg zur Polizei und auf der Wache.

Bei einer Kontrolle am Samstagabend habe er gewirkt, als ob er unter Drogen gestanden habe, sagte ein Polizeisprecher in Uppsala. "Deshalb hat man ihn für Tests und Befragungen mit auf die Polizeiwache genommen." Der Rapper vermutet nach eigenen Worten einen rassistischen Hintergrund für die Festnahme. Dagegen sagte ein Sprecher der Polizei dem US-Magazin "TMZ.com": "So arbeiten wir in Schweden nicht."

Die Ergebnisse der Tests sollen der Polizei erst in etwa zwei Wochen vorliegen. Der Hip-Hopper, bei dem schon mehrfach Drogen wie Marihuana und Kokain gefunden worden waren, ist mittlerweile wieder in den USA.

dpa

Mit „Cheerleader“ belegt er in den USA gerade Platz eins der Charts. Felix Jaehn ist derzeit der gefragteste DJ Deutschlands. Gerade 20 Jahre alt und immer auf Achse – zwischen Dubai und Washington DC. Aufgewachsen ist er in einem kleinen Dorf in Mecklenburg.

27.07.2015

Das englische Wetter hat einen Ausflug Prinz Williams und seiner Frau Kate zu einem Segelrennen ins Wasser fallen lassen. Die Royals (beide 33) wollten am Sonntag die britische Segellegende Ben Ainslie und sein Team auf dem Meer vor dem südenglischen Portsmouth anfeuern.

26.07.2015

"Raumschiff Enterprise"-Captain Kirk ist in den USA kurzerhand zum Republikaner erklärt worden - und das passt seinem Darsteller William Shatner gar nicht. "Ich glaube, Kirk wäre eher Republikaner und Picard eher Demokrat", sagte der republikanische Präsidentschaftskandidat Ted Cruz in einem Interview des "New York Times Magazine" zu James Kirk und seinem Nachfolger Jean-Luc Picard.

26.07.2015
Anzeige