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Kultur Studio Babelsberg appelliert an Politik
Nachrichten Kultur Studio Babelsberg appelliert an Politik
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07:18 30.09.2015
Studio-Babelsberg-Chef Charlie Woebcken (r.) mit Unternehmenssprecher Eike Wolf (M.) und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) bei einem Besuch der Außenkulisse. Quelle: dpa
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Potsdam

Sie fordern, den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) „konkret zu erhöhen, um die Kontinuität des Erfolges zu garantieren“. Mit 50 Millionen Euro können Filmprojekte 2015 aus dem DFFF unterstützt werden. Diese Summe ist bereits ausgeschöpft, auf Mittel für 2016 vorgegriffen worden. Der Filmförderfonds sei ein „kulturpolitisches Erfolgsmodell mit finanzpolitischem Mehrwert“, das „gestärkt“ werden müsse. Die Unterzeichner, darunter die Produzentenallianz (zu der Studio Babelsberg und der X-Filme-Produzent Stefan Arndt gehören), appellieren „dringend“ an die Politiker, sich „bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen für die Erhöhung zu engagieren“.

Weil andere europäische Länder um ein Vielfaches höhere Anreizsysteme für Filmprojekte bieten, bekomme Babelsberg „zunehmend Standortnachteile“, sagt Studio-Babelsberg-Chef Charlie Woebcken. Mit dem DFFF werden internationale Filme gefördert, etwa der hier gedrehte Oscar-Gewinner „Grand Budapest Hotel“. „Davon profitiert die gesamte Region“, so Woebcken. Der DFFF erzeugte seit 2007 Folgeinvestitionen von zweieinhalb Milliarden Euro. „Es verdienen filmtechnische Betriebe und Zuliefererfirmen in der Region.“ Woebcken hofft, dass die politischen Entscheidungsträger für bessere Rahmenbedingungen sorgen. „Nur so kann in Babelsberg Filmgeschichte fortgeschrieben werden.“

Von Ricarda Nowak

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