Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Videospiel "Säulen der Erde" macht Follett zum Gamer
Nachrichten Kultur Videospiel "Säulen der Erde" macht Follett zum Gamer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:21 15.10.2015
Der britische Bestseller-Autor Ken Follett auf der Buchmesse in Frankfurt. Quelle: Arne Dedert
Anzeige
Frankfurt/Main

Eigentlich spiele er keine Videospiele, sagte der britische Autor am Donnerstag auf der Frankfurter Buchmesse, "aber dieses werde ich spielen". Er hoffe, dass viele junge Menschen das Spiel spielen. "Und dann denken sie: Vielleicht ist das Buch ja auch gut?"

Bei der Idee, ein Videospiel aus seinem Roman zu machen, sei er zunächst skeptisch gewesen: "Meine erste Reaktion war: Wie soll das gehen?" Dann aber habe er die "faszinierende Erfahrung" gemacht, dass das Schreiben eines Buchs und das Entwickeln eines Spiels zwei wichtige Elemente gemeinsam hätten: "Erst erschaffe ich eine imaginäre Welt, und dann versuche ich, den Leser dort hineinzuziehen. Das machen die auch."

Er könne den Spielentwicklern aber leider nur wenig helfen, er habe die meisten Recherchematerialien weggeworfen: "Wenn ich das alles aufgehoben hätte, bräuchte ich den Buckingham Palast."

Der 1990 erschienene Roman spielt im mittelalterlichen England und erzählt die Geschichte des Baus einer Kathedrale. Es gibt auch schon ein Brett- und ein Kartenspiel über diesen Stoff.

dpa

Hausmannskost der besonderen Art: Der Fernsehkoch und Kochbuchautor Horst Lichter (53) ist als Träger des 25. Saumagen-Ordens auserkoren worden. Das teilte die Karneval- und Tanzsport-Gesellschaft Schlotte in Schifferstadt (Rheinland-Pfalz) mit.

15.10.2015

Startenor Rolando Villazón (43) schreibt ein Buch über Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). "Ich lese alles, was ich über Mozart in die Hand bekommen kann - Briefe, Erinnerungen von Zeitgenossen, historische Studien", sagte Villazón der Deutschen Presse-Agentur.

15.10.2015

Katarina Witt bereitet ihr 50. Geburtstag am 3. Dezember keine schlaflosen Nächte. "Ich habe kein Problem damit. Die Fuffzig von heute ist die neue 30", sagte der frühere Eiskunstlaufstar auf der Frankfurter Buchmesse.

15.10.2015
Anzeige