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Wie Kinder das Weihnachtsfest sehen

MAZ-Malwettbewerb Wie Kinder das Weihnachtsfest sehen

Kürzlich haben wir dazu aufgefordert, uns Bilder vom Weihnachtsfest zu schicken. Mehr als 300 Bilder haben uns erreicht. Jedes ist für sich ein ganz eigenes Kunstwerk. Weil wir aber nicht jedes auszeichnen konnten, mussten wir zehn auswählen.

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Der 1. Preis geht an Emilian Golde (5), Kita „Regenbogen“ in Wusterhausen

Potsdam. Sind das überhaupt Weihnachtsmänner? Oder eher zwei kleine Wichtel, die da in das Turmhaus unterm Sternenhimmel rennen? Bringen sie gar keine Geschenke, sondern freuen sich auf das, was drinnen für sie unterm Weihnachtsbaum liegt? Egal, Hauptsache, sie haben Spaß. Und Spaß haben die beiden, das sieht man ganz deutlich auf dem Bild links oben.

Maja Wolf (9) hat uns dieses Bild geschickt und damit den zweiten Preis gewonnen

Maja Wolf (9) hat uns dieses Bild geschickt und damit den zweiten Preis gewonnen.

Quelle: MAZ-EBV

Den hatte ganz offensichtlich auch der fünfjährige Emilian Golde aus der Kita „Regenbogen“ in Wusterhausen (Ostprignitz-Ruppin). Er gewann mit diesem lustigen Bild beim diesjährigen MAZ-Malwettbewerb „Mein Weihnachten 2017“ den ersten Preis. Eine sechsköpfige Jury aus kleinen Kunstexperten der Meusebach-Grundschule in Geltow (Potsdam-Mittelmark) hat das Bild aus mehr als 300 eingesandten Werken ausgewählt.

Zehn Preise gab es in diesem Jahr beim MAZ-Malwettbewerb „Mein Weihnachten 2017“.

Die drei Erstplatzierten erhalten eine Einladung für ihre Klasse oder Kita zur MAZ – mit Besichtigung der Redaktion und der Druckerei.

Alle Kinder , die die Plätze vier bis zehn belegten, erhalten ein tolles Überraschungspaket.

Das war gar nicht so einfach. Denn es waren so viele tolle Gemälde und Zeichnungen dabei. Und – wie ungerecht – es durften nur zehn Preise vergeben werden. Da kamen die kleinen Kunstkenner Cevin Kusche (11), Sonja Schünemann (11), Lene Sperling (11), Amelie Menthel (12), Lucie Hübner (9) und Anna Buschke (9) ganz schön ins Schwitzen. Denn Sahra Jäckerstadt aus Königs Wusterhausen zum Beispiel hatte so einen süßen Teddybär gemalt. Oder der Weihnachtsmann von Lea-Sophie Schönbodt aus Görzke? Echt super! Und der Engel von Lennart Connrad aus Neuruppin... Es war wirklich schwer.

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Kürzlich haben wir dazu aufgefordert, uns Bilder vom Weihnachtsfest zu schicken. Mehr als 300 Bilder haben uns erreicht. Jedes ist für sich ein ganz eigenes Kunstwerk. Weil wir aber nicht jedes auszeichnen konnten, mussten wir zehn auswählen.

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Von Angelika Stürmer

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