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Wie die „Angry Birds“ wütend wurden

Im Kino Wie die „Angry Birds“ wütend wurden

Sieben Jahre bevölkern diese komischen bunten Vögel nun schon Smartphones rund um den Globus. Auf Millionen Handys tobt der Kampf der Vögel gegen die Eier klauenden grünen Schweine. Im Laufe der Zeit hat sich der „Angry Birds“-Kosmos enorm ausgeweitet: Und jetzt sind die wütenden Vögel sogar im Kino zu sehen.

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Schauspieler Christoph Maria Herbst leiht der Comic-Figur Red seine Stimme.

Quelle: dpa

Potsdam. Der Animationsfilm „Angry Birds“ entführt uns auf eine Insel, auf der ausschließlich die flugunfähigen Vögel wohnen. Sie leben glücklich und entspannt, fernab von jeglichem Stress und allem Bösen. Nur Red, die rote Gallionsfigur der „Angry Birds“-Reihe, ist nicht wie seine Artgenossen. Er hat ein Wutproblem, gerät schnell aus der Haut und hat deshalb nicht viele Freunde. Als eines Tages eine Bande rätselhafter grüner Schweine vor der Insel ankert und an Land geht, ist Red der einzige, der den neuen Zuwanderern nicht über den Weg traut. Als sich dann aber die Schweine als Eierdiebe entlarven, wird Red der Anführer, um die wertvollen Eier zurückzuerobern. Mit von der Partie sind bei der Rettungsaktion seine zwei Kollegen aus der Wut-Therapie: Chuck, der hyperaktive gelbe Wirbelwind sowie die schwarzen Bombe, ein gemütlich-runder Kerl, der aber manchmal einfach explodiert.

Mehr als zwei Milliarden Downloads hat die Angry-Birds-App, die bei allen Altersschichten außerordentlich gut ankommt. Nun bringen die zwei Regisseure Fergal Reilly und Clay Kaytis „Angry Birds – Der Film“ in effektvollen 3D und mit einer originellen Story in die Kinos. Es macht großen Spaß, den süß animierten Vögeln dabei zuzuschauen, wie sie die kostbaren Eier zurückerobern. Christoph Maria Herbst verleiht dem roten Vogel Red die Stimme, aber auch Axel Stein, Axel Prahl, Anja Kling, Rapper Smudo, Ralf Schmitz und Michael Kessler wurden als Stimmengeber eingespannt. Am Ende erfährt man dann noch, warum Red immer so wütend ist (schwierige Kindheit und so) und warum die Vögel ein Katapult brauchen zum Abheben.

Info: „Angry Birds“, Regie: Fergal Reilly, Clay Kaytis, Länge: 98 Minuten, FSK: ohne Altersbeschränkung, Verleih: Sony Pictures

Von Moritz Palma

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