Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 0 ° wolkig

Navigation:
David Letterman trägt jetzt Bart

Netflix-Reihe David Letterman trägt jetzt Bart

David Letterman interviewt jetzt für Netflix. Wie er mit Barack Obama scherzte und welcher prominente Gast als Nächstes bei „My Next Guest Needs No Introduction“ zu sehen ist, lesen Sie hier.

Voriger Artikel
Irgendwie komisch, dieser neue Weimar-„Tatort“
Nächster Artikel
Schule ist langweilig in Boring, Oregon

David Letterman

Quelle: Netflix

Los Gatos. „Mr. President, ich weiß, Sie müssen zurück ins Oval Office“, sagt David Letterman zu Barack Obama. Der einstige wichtigste Late-Night-Talker und der Ex-Präsident der USA plaudern wie alte Schulfreunde, die sich eine Weile nicht gesehen und deshalb viel zu erzählen haben.

Der Name Trump fällt nicht ein Mal. Doch bei einem Thema wie der Bürgerrechtsbewegung sowie angesichts der intellektuellen und selbstironischen Eloquenz des Präsidenten wird dem Zuschauer die Kluft zwischen dem Barack-Amerika und dem von heute schmerzlich bewusst.

Die Zeit scheint zurückgedreht in diesem monumentalen Interview, das den Auftakt für eine neue Gesprächsreihe markiert. Sie heißt „My Next Guest Needs No Introduction“ und macht ihrem Namen alle Ehre: Auch der Gast der zweiten Folge, die ab Freitag zu sehen ist, braucht keine Vorstellung.

George Clooney wird der zweite Gast

Es handelt sich um den Hollywood-Star George Clooney, der auch schon ein paar Jahre im Geschäft ist. Es ist ein interessantes Format: Die Superhelden von gestern plaudern bei Netflix, der Plattform von morgen. So zeigt der Streamingdienst, dass er auch bei nachrichtlichen Formaten mithalten kann. In Deutschland wechseln übrigens ebenfalls erfolgreiche Fernsehmenschen wie Bastian Pastewka zu Anbietern wie Amazon.

Letterman hatte von 1993 bis 2015 eine nach ihm benannte Late-Night-Show bei CBS, die Vorbild für die „Harald Schmidt Show“ war. Nun kehrt er mit Weihnachtsmannbart zurück.

Von Nina May/RND

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Fernsehen
3ff74d86-0f38-11e8-8332-96ef61374589
Martin Schulz und die Medien

Martin Schulz war nie so überragend, wie er vor einem Jahr dargestellt wurde. Er ist aber auch nicht so schlecht, wie er heute gemacht wird. Für differenzierende Töne aber ist nur noch wenig Platz in der heutigen Medienwelt.Titelgeschichten aus dem Februar 2017 („Spiegel“, „Stern“) und aus dem Februar 2018 („Cicero“, „Die Zeit“, „Bild“):

DAX
Chart
DAX 12.350,00 +2,00%
TecDAX 2.482,75 +1,70%
EUR/USD 1,2279 +0,21%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

MÜNCH. RÜCK 180,65 +1,49%
FMC 85,82 +1,39%
THYSSENKRUPP 23,54 +1,38%
BEIERSDORF 91,18 -0,31%
CONTINENTAL 224,60 +0,13%
SAP 83,85 +0,38%

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 236,09%
Commodity Capital AF 195,45%
Polar Capital Fund AF 91,66%
SEB SICAV 2 SEB Ea AF 89,75%
SQUAD CAPITAL SQUA AF 86,32%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte