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Fernsehen „Mysterious Mermaids“ – Meerjungfrauen beißen besser
Nachrichten Medien Fernsehen „Mysterious Mermaids“ – Meerjungfrauen beißen besser
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12:00 22.02.2019
Hübsch gefährlich: Die Meerjungfrauen der Serie „Mysterious Mermaids“ tauchen aus den Tiefen der Ozeane auf, sind bissig, wehrhaft und können mit ihren Gesängen Menschen hypnotisieren. Quelle: Foto: Disney
Unterföhring

Halb Frau, halb Fisch: Meerjungfrauen haben die Fantasie der Menschen schon immer beflügelt – von Hans Christian Andersens verliebter kleiner Meerjungfrau bis zu Walt Disneys Arielle, die mit rotem Haar und Muschel-BH durch den Ozean schwimmt. In der neuen US-Fantasyserie „Mysterious Mermaids“ sind die Fabelwesen aber ganz und gar nicht lieblich, sondern können es als fleischfressende Wasserraubtiere mit jedem weißen Hai aufnehmen.

In „Mysterious Mermaids“ kommt es zum Konflikt mit Nixen

In dem blutigen Mysterythriller mit Öko-Botschaft zwingt der Rückgang der Fischbestände die Geschöpfe dazu, ihre angestammten Gewässer zu verlassen und näher an der Küste nach Beute zu jagen – prompt kommt es zum Konflikt zwischen Menschen und Meerjungfrauen.

Die Story: Das idyllische nordamerikanische Küstendorf Bristol Cove lebt vom Fischfang, vom Tourismus und von der alten Sage, dass sich hier einst ein Kapitän in eine Meerjungfrau verliebte.

Junge nackte Frau hypnotisiert Meeresbiologen mit Gesang

Der smarte Meeresbiologe Ben (Alex Roe) glaubt natürlich nicht an diese romantische Überlieferung. Dann aber stolpert ihm eine nackte junge Frau vors Auto, die kein Wort spricht und ihn mit einer merkwürdigen Melodie hypnotisiert – der berühmte Sirenengesang, der schon in Homers Odyssee die Männer erst um den Verstand und dann ums Leben bringt.

Die junge Frau nennt sich Ryn (Eline Powell), und irgendwann muss sogar Ben einsehen, dass sie eine waschechte Meerjungfrau ist. Ryn hat den Ozean verlassen und menschliche Gestalt angenommen, um ihre Schwester zu finden, die kurz zuvor von einem Fischernetz aus der Meerestiefe gerissen wurde und nun in einem geheimen Forschungslabor der Regierung in einem Wassertank vegetiert. Ben versucht, dem Geheimnis der Geschöpfe auf die Spur zu kommen und Ryn zu helfen.

Die ist aber gar nicht so schutzlos, wie es zunächst den Anschein hat: Erst vertilgt sie eine Ratte mit einem Happs, dann tötet sie einen zudringlichen Mann – Meerjungfrauen beißen besser. Die Nixe ist übermenschlich stark, doch wenn sie nicht ab und zu ins Meerwasser hüpft, trocknet sie aus und stirbt.

Eline Powell schaut sich Bewegungen von Naturdokus ab

„Mysterious Mermaids“ (im Original: „Siren“) nimmt zwar Bezug auf aktuelle ökologische Probleme, zu viel Tiefgang darf man sich von der Serie mit den gut aussehenden Jungschauspielern und den vielen optischen Effekten aber nicht erwarten. Hauptdarstellerin Eline Powell schaute sich die raubtierhaften Bewegungen von Meeresbewohnern in der Naturdoku „Blue Planet“ ab.

Jeden Mittwoch sind bei Pro7 mehrere Folgen nacheinander zu sehen. In den USA ist bereits die zweite Staffel gestartet, Fans werden also nicht so bald auf dem Trockenen sitzen.

Von Cornelia Wystrichowski

Das Projekt „Utopia“ nimmt Gestalt an. Rainn Wilson, bekannt aus der Serie „The Office“ und dem Haithriller „Meg“ spielt eine der Hauptrollen in der Amazon-Prime-Produktion, David Fincher („Seven“) führt Regie. In der Serie wird eine Gruppe junger Leute von Agenten gejagt, weil sie im Besitz einer Graphic Novel sind, die die Welt verändern könnte.

22.02.2019

Weiterhin ein guter Kämpe. Chris Hemsworth steigt für ein Netflix-Biopic als Wrestling-Legende Hulk Hogan in den Ring. Das Biopic soll sich auf die frühen Jahre Hogans beschränken. Zunächst jedoch kämpft Hemsworth im Kino in „Avengers: Endgame“ gegen Superfeinde (ab 25. April) und in „Men in Black International“ (im Juni) gegen Außerirdische.

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