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Medien „Frankfurter Rundschau“ und „Neue Presse“ verkauft
Nachrichten Medien „Frankfurter Rundschau“ und „Neue Presse“ verkauft
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12:03 09.02.2018
Der Münchner Verleger Dirk Ippen übernimmt die „Frankfurter Rundschau“ und die „Frankfurter Neue Presse“ (Foto der Ausgaben vom 09.02.18). Quelle: epd
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Frankfurt am Main

Die Fazit-Stiftung als Mehrheitseigner der beiden Zeitungen und die Zeitungsholding Hessen (ZHH), deren Eigentümer mehrheitlich die Ippen Mediengruppe ist, haben sich über den Verkauf an die ZHH verständigt, wie die Fazit-Stiftung mitteilte.

Im Kaufpaket enthalten sind die „Frankfurter Rundschau“ (FR), die „Frankfurter Neue Presse“ (FNP) mit ihren Regionalausgaben, das Anzeigenblatt „Mix“ am Mittwoch, die Vermarktungsgesellschaft RheinMain.Media, die Digitalagentur Rhein-Main.Net und die Frankfurter Societäts-Druckerei. Ebenfalls beteiligt am neuen Eigner, der ZHH, ist die MDV-Mediengruppe der Familie Rempel. Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamtes.

„Mit der Zeitungsholding Hessen haben wir einen starken Partner gefunden, der über eine sehr gute Basis zur Zukunftssicherung und Weiterentwicklung unserer regional ausgerichteten Titel ,Frankfurter Neue Presse’ und ,Frankfurter Rundschau’ verfügt“, erklärte der Vorsitzende des Kuratoriums der Fazit-Stiftung, Andreas Barner. Die Fazit-Stiftung fokussiere sich mit der FAZ „auf eine klare nationale Strategie“.

Die FAZ und ihr Schwesterverlag Frankfurter Societät hatten die FR Anfang 2013 vom Kölner DuMont-Konzern übernommen. Das Blatt hatte zuvor Insolvenz angemeldet. Die Societät hielt seitdem 55 Prozent an der FR. 35 Prozent lagen bei der FAZ. Zehn Prozent hielt weiter die Karl-Gerold-Stiftung, die bis 2004 Alleineigentümerin des Blattes war.

Von RND/epd

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