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Netzwelt Chrome soll nervige Werbe-Popups besser unterdrücken
Nachrichten Medien Netzwelt Chrome soll nervige Werbe-Popups besser unterdrücken
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13:37 06.11.2018
Eine sehr, sehr alte Version von Chrome (Archivbild) Quelle: Jens Büttner dpa/lmv
Berlin

Googles Chrome-Browser soll noch mehr irreführende Pop-Ups, vermeintliche Chatfenster und gefälschte Systemwarnungen auf Internetseiten blockieren. Das erklärt Chromes Produktmanager Vivek Sekhar im Chromium-Blog. So sollen Betrüger es schwerer haben, Nutzer auf gefälschte Seiten umzuleiten, sie zum Anruf bei vermeintlichen Kundenhotlines zu bringen oder ihnen Schadsoftware auf das Smartphone zu laden.

Zwar habe Chrome schon Schritte gegen solche Betrügereien unternommen. Doch sei dadurch allenfalls die Hälfte dieser missbräuchlichen Praktiken verhindert worden. Mit dem Update will Chrome zum Beispiel verhindern, dass sich aufpoppende Werbung nicht durch einen Klick auf den „Schließen“-Button verbergen lässt. Auf Seiten, die diese Praktiken besonders exzessiv nutzen, soll Chrome in Zukunft gar keine Werbung mehr anzeigen.

Die Änderungen sollen bereits mit dem neuen Chrome 71 aktiv werden, der im Dezember erscheint.

Von pach/dpa/RND

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