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Das Fahrzeug als Butler

Digitale Zukunft Das Fahrzeug als Butler

Die vollvernetzte und autonome Autozukunft verspricht viele Innovationen, die den Fahrer zunehmend entlasten sollen. Welche das sein könnten, zeigt Bosch mit einem neuen Konzeptfahrzeug.

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Die Helfer brauchen Hilfe

Bosch präsentiert sein intelligentes Vernetzungs-Szenario: Das Auto-Display warnt beispielsweise, wenn zu Hause die Fenster offen sind, während ein Gewitter aufzieht.

Quelle: Hersteller

Hannover. Der Bosch-Demonstrator verfügt über eine große Zahl von berührungsempfindlichen Displays. Analoginstrumente haben hier ausgedient. Stattdessen werden Funktionen über die Touchscreens gesteuert, die sogar ein haptisches Feedback geben und damit das Gefühl echter Schalter vermitteln. Der Fahrer kann alternativ auch mit freien Handgesten Anweisungen geben, die von einer Kamera registriert werden. Auch dazu gibt es eine haptische Rückmeldung – per Ultraschall.

Das Auto mutiert zum mobilen Büro

Die Technik der Zukunft soll den Fahrer entlasten. Das beginnt beim Einsteigen. Eine Kamera identifiziert den Gast und der Rechner aktiviert das persönliche Fahrerprofil – die Einstellungen von Lenkrad, Spiegel oder Klimaanlage, aber auch die Lieblingsmusik oder die in der Cloud hinterlegten Termine. Sofern die Voraussetzungen gegeben sind, fährt das Auto selbstständig, der Fahrer kann sich anderen Dingen widmen. Computertechnik und Vernetzung bieten viele Möglichkeiten – das Auto mutiert zum mobilen Büro.

Im autonomen Fahrmodus kann man auch für den Feierabend planen. Der Küchenassistent macht Rezeptvorschläge und überprüft im Smart Home, ob die hierfür nötigen Zutaten im Kühlschrank vorhanden sind. Die Vernetzung mit dem Haus zeigt zudem, ob Türen und Fenster verschlossen sind. Mit Echtzeitinformationen über freie Lücken am Zielort lassen sich gezielt verfügbare Parkplätze ansteuern.

Von Mario Hommen/RND

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