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Netzwelt Der Vine-Nachfolger Byte sucht zukünftige „Byters“
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15:16 07.12.2018
Die Vine-App bekommt bald einen Nachfolger. Quelle: Alexander Poh/NurPhoto/dpa
Hannover

Aus Vine wird Byte. 2016 kündigte Twitter das Ende von Vine an. Die App lohnte sich aus finanzieller Sicht für Twitter nicht, die Konkurrenz von Instagram oder Snapchat war zu groß – und auch Mark Zuckerberg spielte vielleicht eine Rolle, wie die diese Woche veröffentlichten internen Facebook-Dokumente zeigen. Die Trauer über das Ende von Vine war, auch im Vergleich zu anderen eingestellten Netzwerken, eher groß. Genau das könnte die Chance für Byte sein, dem neuen Projekt des Vine Co-Gründers Dom Hoffman.

Byte setzt auch auf Loops

Als neue Video-Plattform wird Byte wie Vine auch auf Loops setzen (kurze Videos, die am Ende wieder von vorne anfangen). Doch seit sich die neue App am 8. November mit einem Tweet bekannt machte, war es erst mal still um Byte gewesen. Nun gibt es Neuigkeiten.

Denn Byte ist auf der Suche nach „Content Creatores“. Also Menschen, die Inhalte auf Byte produzieren wollen. Byte soll auf die Creators ausgerichtet sein, heißt es und deshalb wolle man sie beim Bau der App teilhaben lassen. Wer Teil des „Creator Program“ werden will, kann sich deshalb über ein Formular melden. Dabei muss man zum Beispiel angeben, wie viele Menschen man über seine anderen Social-Media-Seiten bereits erreicht. Wie genau die App am Ende funktionieren wird, ist noch unklar. Sie soll im Frühling 2019 starten.

Von RND/asu

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