Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Netzwelt Facebooks Sicherheitschef hört auf – und wird nicht ersetzt
Nachrichten Medien Netzwelt Facebooks Sicherheitschef hört auf – und wird nicht ersetzt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:01 02.08.2018
Facebooks Sicherheitschef wechselt den Job. Quelle: Richard Drew/AP
Anzeige
Menlo Park

Alex Stamos hat einen neuen Job. Nur noch bis zum 17. August wird er Sicherheitschef von Facebook sein, dann will Stamos an der Stanford-Universität lehren und forschen. Das kündigte Stamos, einen Tag nachdem Facebook über neue Manipulationsversuche in den USA berichtet hatte, an: Das Netzwerk hatte 32 Nutzerkonten und Seiten auf Facebook und Instagram gelöscht, weil sie propagandistische Ziele verfolgten und offenbar gefälscht seien.

Einen Nachfolger wird Stamos nicht erhalten, denn das Facebook-Sicherheitsteam wurde aufgelöst. Man habe Anfang des Jahres die Sicherheitsspezialisten in die Produkt- und Entwicklungsteams integriert, zitiert The Verge einen Facebook-Sprecher. Wie gut Facebook in Zukunft mit Skandalen wie Cambridge Analytica umgeht, wird sich zeigen.

Schon im März hatte es Gerüchte gegeben, dass Stamos Facebook verlassen möchte. Er soll unzufrieden gewesen sein mit der Art und Weise wie Facebook seine eigene Rolle bei der Verbreitung von Falschinformationen des russischen Geheimdiensts aufgearbeitet habe, berichtet TechCrunch.

Von asu/RND

Ein Nippel, der für ein paar Sekunden in einem Video zu sehen war, hat Tele 5 eine Verwarnung von YouTube eingehandelt. Der Nischensender schließt deswegen seinen Kanal auf der Video-Plattform.

03.08.2018

Während die Thermometer explodieren und Freibäder aus allen Nähten platzen, amüsiert sich die Twitter-Gemeinde über einen neuen Hashtag. Unter #Erfrischungsfilme sammeln die Nutzer ihre besten Hitze-Witze.

02.08.2018

Lange Zeit hat Facebook mit WhatsApp kein Geld verdient. Das soll sich jetzt ändern. WhatsApp-Nutzer können zukünftig mit großen Firmen chatten. Die müssen aber für Notifications bezahlen. Auch über Werbung denkt WhatsApp nach.

02.08.2018
Anzeige