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Panorama Elfjähriger Junge wird gemobbt – weil er Trump heißt
Nachrichten Panorama Elfjähriger Junge wird gemobbt – weil er Trump heißt
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16:20 13.12.2018
Sein Name macht einem elfjährigen Jungen zu schaffen: US-Präsident Donald Trump. Quelle: Evan Vucci/AP
Delaware

Im US-Bundesstaat Delaware hat ein elfjähriger Junge mit seinem Nachnamen zu kämpfen – er heißt Joshua Trump. Weil er deswegen in der Schule gemobbt werde, wolle er den Nachnamen seiner Mutter ablegen und den Namen seines Vater annehmen, berichtet „ABC News“.

So habe der Junge seine Schule informiert, dass er nun Joshua Berto genannt werden wolle. „Sie beschimpfen ihn, sie nennen ihn einen Idioten und bezeichnen ihn als dumm“, erläutert Megan Trump, die Mutter des Jungen, die Auswirkungen ihres Nachnamens auf das Leben ihres Sohnes gegenüber „ABC News“.

Joshua Trump wird gemobbt, weil er wie der US-Präsident heißt

Megan Trump, die nicht mit dem US-Präsidenten verwandt ist, erzählt, dass ihr Sohn gemobbt werde, seit Trump begann, als Präsident zu kandidieren. „Ich habe ihn aus der Schule genommen und für ein Jahr zu Hause unterrichtet“, berichtet Joshuas Vater, Bobby Berto, „ABC News“.

Joshua „hasst sich und hasst seinen Nachnamen und ist die ganze Zeit traurig“, berichtet die Mutter demzufolge. Sie hoffe, dass sich das mit dem Namenswechsel in der Schule ändere. Fünf von Joshuas Schulkameraden seien an der Schule für ihr Mobbing bestraft worden und hätten sich bei dem Jungen entschuldigt.

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Von RND/hsc

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