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Erdbeben im Kölner Süden gemessen

Erschütterung im Stadtgebiet Erdbeben im Kölner Süden gemessen

In Nordrhein-Westfalen wurden die Menschen am Mittwochabend von einem leichten Erdbeben aufgeschreckt. Das Epizentrum lag zwischen Köln und Hürth.

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In Köln wurde ein schwaches Erdbeben gemessen.

Quelle: dpa

Köln. Anwohner bemerkten die Erschütterungen durch das Erdbeben der Stärke 2,7 am Mittwoch zwischen 17 und 18 Uhr. Wie ein Mitarbeiter der Erbebenstation Bensberg mitteilte, handelte es sich um das stärkste Beben in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr. Am Abend folgten noch vier weitere Nachbeben, die jedoch nicht zu spüren waren.

Das Zentrum des Erdbebens lag den Angaben zufolge in Hürth bei Köln in etwa 16,5 Kilometern Tiefe. Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis berichtete von sieben Anrufen besorgter Anwohner. Auch in Köln hätten sich einige Menschen bei der Polizei gemeldet, teilte eine Sprecherin mit. Schäden oder Verletzte habe es nach bisherigem Stand aber nicht gegeben.

Das Zentrum des Bebens lag zwischen Köln und Hürth

Das Zentrum des Bebens lag zwischen Köln und Hürth.

Quelle: Erdbebenstation Bensberg

Immer wieder wird Nordrhein-Westfalen von schwächeren seismischen Aktivitäten erschüttert. Das letzte heftige Beben liegt jedoch schon 260 Jahre zurück. 1756 starben zwei Menschen bei einem Beben in Düren.

Von RND / dpa

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