Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Panorama Frost, Glätte und Schnee: Am Wochenende kommt der Winter
Nachrichten Panorama Frost, Glätte und Schnee: Am Wochenende kommt der Winter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:26 13.12.2018
Winterliches Wetter im Harz: Am Wochenende wird auch in niedrigeren Lagen Schnee erwartet. Quelle: imago/Jan Eifert
Hannover

Es wird kalt: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet zum Wochenende mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, örtlich kann es sogar schneien. Vor allem in der Nacht sinken die Temperaturen deutlich unter 0 Grad.

Berlin/Brandenburg

Freitag: Höchsttemperatur liegen um die 0 Grad. Nachts geht es runter auf bis zu -4 Grad.

Samstag: Leichter Dauerfrost bei maximal -2 bis 0 Grad.

Sonntag: Am Nachmittag und Abend ist gebietsweise Schneefall möglich. Höchstwerte liegen bei -2 bis 0 Grad. In der Nacht zum Montag bleibt es bedeckt. Gebietsweise fällt weiter leichter Schnee, der zum Teil in Regen übergeht. Örtlich besteht Glatteisgefahr. Tiefstwerte um -3 Grad.

Hamburg/Schleswig-Holstein

Freitag: Der Wetterdienst rechnet mit ersten Schneeschauern. Die Temperaturen liegen bei 1 Grad in Hamburg und bis zu drei Grad in Nordfriesland. Nachts wird leichter Frost erwartet bei minus 3 Grad

Samstag: Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, gebietsweise kommt es zu Dauerfrost.

Sonntag: Am Sonntag erwartet der DWD von der Nordsee her Schneeregen oder Schnee. Im Verlauf des Tages gibt es Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen. Temperaturen liegen anfangs unter, später meist über dem Gefrierpunkt. An der See kommt es zu Sturmböen, auf Helgoland warnt der DWD vor schweren Sturmböen. In der Nacht zum Montag wird Regen oder Schnee erwartet. Autofahrer müssen sich auf Glatte Straßen einstellen.

Mecklenburg-Vorpommern

Freitag: Allenfalls um Rügen gibt es leichte Schnee- oder Schneeregenschauer, ansonsten bleibt es trocken. Höchsttemperaturen von 3 Grad werden erreicht.

Samstag: Vielerorts leichter Dauerfrost bei -2 bis 0 Grad, lediglich an der See steigen die Temperaturen auf 1 Grad.

Sonntag: Am Nachmittag und Abend ist gebietsweise mit Schneefall zu rechnen. Höchstwerte liegen bei -2 bis +1 Grad. In der Nacht zum Montag geht der Schnee zum Teil in Regen über, es droht Glatteisgefahr bei Temperaturen bis zu -3 Grad.

Niedersachsen/Bremen

Freitag: Stellenweise gibt es Dauerfrost bei Temperaturen knapp unter 0 Grad, im Bergland bis -4 Grad. In der Nacht sinken die Temperaturen auf -4 Grad, im Bergland kommt es zu mäßigem Frost bei -6 Grad. Reifglättegefahr.

Samstag: Gebietsweise kommt die Sonne raus, an der Ems wird es überwiegend heiter. Dennoch überzieht leichter Dauerfrost bei bis zu -1 Grad das Land. In der Nacht werden Temperaturen mit leichtem Frost um -3 Grad, im Bergland bis -8 Grad, erwartet.

Sonntag: Am Sonntag ist es zunehmend stark bewölkt und von der Ems her zieht Regen auf, der im Verlauf des Tages teils in Schnee übergeht. Der Wetterdienst warnt vor Glatteis durch gefrierenden Regen. Temperaturen anfangs unter, später meist über dem Gefrierpunkt. An der See werden Sturmböen erwartet.

Sachsen

Freitag: Die Temperaturen steigen auf -2 bis 1 Grad, im Bergland auf -6 bis -2 Grad. In der Nacht zum Sonnabend vermehrt stark bewölkt aber trocken. Die Temperaturen gehen auf -3 bis -6 Grad und im Bergland auf bis -10 Grad zurück.

Samstag: Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen -3 und 1 Grad, im Bergland zwischen -6 und -2 Grad.

Sonntag: Es bewölkt sich. Am Nachmittag ist im Westen mit aufkommendem Niederschlag zu rechnen, teils als Schnee, teils als Regen. Gebietsweise kann der Niederschlag gefrieren und es gibt Glatteisgefahr. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei -3 bis 0 Grad.

Von RND/mat

Mit einer Pistole bewaffnet kommt ein Mann in ein Büro und nimmt zwei ehemalige Kolleginnen in seine Gewalt. Die Frauen entkommen nach einiger Zeit. Stunden später greift die Polizei zu.

13.12.2018

Auf einer Raststätte ist ein Mercedes ungebremst in ein Gebäude gerast. Das Fahrzeug kam in der Toilette zum Stehen, ein WC-Gast kam mit dem Schrecken davon.

13.12.2018

Ärger mit Behörden dürften viele schon gehabt haben. Ted Pelkey aus dem US-Staat Vermont geht es da nicht anders, seit zehn Jahren wartet er auf eine Baugenehmigung. Jetzt machte er seinem Ärger Luft – in Form eines gigantischen Mittelfingers.

13.12.2018