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Jenseits von Schwarzer: Frauen, die für Frauen kämpfen

Internationaler Frauentag Jenseits von Schwarzer: Frauen, die für Frauen kämpfen

Rebellisch, selbstbewusst und unermüdlich im Kampf für Frauenrechte: Sie sind nicht zwangsläufig hartgesottene Feministinnen wie Alice Schwarzer – und trotzdem führen sie die Frauenwelt einen Schritt weiter in Richtung Gleichberechtigung.

Unermüdliche Kämpferinnen für Frauenrechte.
 

Quelle: dpa

Berlin.  Der Kampf um gleiche Rechte und Chancen für Frauen hat viele Gesichter. Nicht alle nennen sich feministisch, nicht alle sind unumstritten. Eine nicht-repräsentative Auswahl: 

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Sie engagieren sich auf unterschiedlichste Weise für die Rechte der Frau. Mal laut, mal leise – aber immer unermüdlich.

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Am Internationalen Frauentag fordern weltweit zahlreiche Organisationen die volle soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen. Auf vielen Informationsveranstaltungen geht es auch um Missstände wie Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Der Frauentag wurde auf Anregung der deutschen Sozialdemokratin Clara Zetkin erstmals am 19. März 1911 in Deutschland und in Nachbarländern organisiert. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. 1977 erkannte die UN-Generalversammlung den 8. März als Internationalen Frauentag an.

Von RND/dpa

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