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Marc Terenzi: „Unterhalt war immer bezahlt“

Dschungelkönig Marc Terenzi: „Unterhalt war immer bezahlt“

Er war die Überraschung des Dschungelcamps 2017: Marc Terenzi. Und er ist der neue Dschungelkönig. Im Interview spricht der Sänger über die 16 Tage in der RTL-Show, über Schulden, Durchhaltevermögen und seine Pläne für die nächsten Monate.

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Marc Terenzi, Dschungelkönig 2017.

Quelle: RTL

Hannover. In Australien war es schon nach Mitternacht, als Marc Terenzi (38) aus dem Fünf-Sterne-Hotel Versace mit Neue-Presse-Redakteurin Mirjana Cvjetkovic in Hannover telefonierte – glücklich, gesprächig und glänzend gelaunt. Am meisten freut er sich auf die Rückkehr in seine Wahlheimat Hannover.

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Marc Terenzi ist der neue Dschungelkönig. Der US-Boy aus Hannover gewann das Finale gegen Hanka und Florian.

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Glückwunsch zur Krone, Mister Dschungelkönig!

Yeah, es ist absolutely der Wahnsinn. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben. Es ist so viel passiert, aber ich bin gar nicht müde oder so. Der Tag war einfach nur crazy.

Haben Sie eine Idee, wie es Ihnen gelungen ist, diese Challenge für sich zu entscheiden?

Ich habe wirklich keine Ahnung. Man bekommt ja von dem ganzen da draußen nichts mit, es hat sich alles um uns im Camp gedreht. Nach fünf Tagen vergisst du, dass du eine TV-Produktion bist. Meine Idee war es jedenfalls nicht, ins Dschungelcamp zu gehen und die Krone zu holen. Ich wollte einfach nur mal sehen, wie weit ich es bringen kann. Und das Geld natürlich.

Damit wollen Sie vor allem Ihre Schulden bezahlen, raus aus der Insolvenz. Und Unterhalt für Ihre Kinder bezahlen ...

Unterhalt war immer bezahlt, dafür gibt es Belege! Wenn die Insolvenz abgegolten ist, wird der Unterhalt neu berechnet. Ich will meinen Kindern definitiv etwas bieten.

Wie geht es Ihnen körperlich?

Ich habe zehn Kilo verloren, wiege jetzt 76 Kilogramm. Ich habe vier Tage nichts gegessen, hatte zum Teil wirklich keine Kraft mehr. Aber bei den Prüfungen habe ich immer alles versucht – und davon hatte ich in den vergangenen Tagen ja so einige (lacht).

Das nennt man wohl Durchhaltevermögen.

Ich habe schon bei vielen Events zwei Tage durchgearbeitet, zum Beispiel als wir das Crazy-Sense-Festival im vergangenen Sommer im Wasserturm vorbereitet haben. Da habe ich auch kaum geschlafen und gegessen. Deshalb weiß ich, was es heißt, durchzuhalten. Meine Grundlage sind Erfahrungen aus 20 Jahren Events.

Worauf hatten Sie am meisten Appetit nach der Rückkehr in die Zivilisation?

Ich habe an Gegrilltes gedacht, Sausages, Hauptsache gewürztes Fleisch. Nur keine Bohnen mehr (lacht)! Es ist wirklich Wahnsinn, wie sehr ich vermeintliche Kleinigkeiten jetzt schätze, zum Beispiel Schokolade.

Freuen Sie sich auf Hannover?

Absolutely! Auf meine Freunde freue ich mich am meisten, ich hatte tagelang kein Handy und keinen Kontakt zu niemandem. Freitagabend steigt im Wasserturm eine Willkommensparty. Komm bitte vorbei und bring mir ein schönes Rindersteak mit (lacht).

Was werden Sie in den nächsten Monaten machen?

Auf jeden Fall weiter an meiner Musik arbeiten, meine Single „Don’t recognize you“ ist ja gerade rausgekommen, ein Album ist der nächste Schritt. Außerdem werde ich viel durch Deutschland und ganz Europa touren, da freue ich mich sehr drauf.

Von RND/NP/Mirjana Cvjetkovic

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