Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Panorama Mehrere Verletzte nach Explosion in St. Petersburg
Nachrichten Panorama Mehrere Verletzte nach Explosion in St. Petersburg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:36 27.12.2017
Polizisten und Feuerwehrleute stehen in St. Petersburg vor dem Supermarkt. Quelle: dpa
Anzeige
St. Petersburg

Bei der Explosion in dem Supermarkt sind mindestens neun Menschen verletzt worden. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Wie russische Medien berichteten, soll sich die Explosion gegen 16.30 Uhr (Ortszeit) in einem Lagerraum ereignet haben. Der Supermarkt liegt in einer größeren Shopping Mall im Nordwesten der Stadt.

Das russische Ermittlungskomitee bestätigte, dass etwa 200 Gramm Sprengstoff in einem Bereich für die Aufbewahrung von Taschen explodiert waren. Anwohner und Passanten hätten sich ruhig verhalten. „Es gab keine Panik, aber die Leute wollten danach nicht mehr in eine nahe gelegene Drogerie und ein Lebensmittelgeschäft gehen“, sagte eine Anwohnerin.

Das Komitee gehe zunächst nicht von einem Terroranschlag aus, meldete die Agentur Interfax. Dennoch wurden Beamte aus Moskau geschickt, um den Vorfall zu untersuchen. Ermittelt werde wegen versuchten Mordes. Hintergründe zur Ursache der Explosion und zu dem oder den Tätern sind noch nicht bekannt.

Von RND/dpa/AP

2017 wurde mehr als dreimal so viel von dem Rauschgift beschlagnahmt wie 2016. Der sinkende Preis lockt neue Konsumenten. Das Kokain wird nahezu ausschließlich in Südamerika hergestellt.

27.12.2017

Trotz ihrer Krankschreibung war die Mutter von Model Nathalie Volk im Januar 2016 nach Australien gereist. Nachdem das Verwaltungsgericht die Lehrerin aus dem Dienst enthoben und ihr die Dienstbezüge gekürzt hatte, kann die Angeklagte nun wieder mit voller Bezahlung rechnen.

27.12.2017

Die Ukrainerin Anna Musytschuk boykottiert die WM in Saudi-Arabien. Sie möchte sich nicht wie eine „Kreatur zweiter Klasse fühlen“, schreibt die Profispielerin. Ihre Absage ist nicht das einzige Problem, mit dem das Turnier zu kämpfen hat.

27.12.2017
Anzeige