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Panorama Mexikos Regierung mobilisiert mehr Sicherheitskräfte
Nachrichten Panorama Mexikos Regierung mobilisiert mehr Sicherheitskräfte
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07:34 26.07.2013
Eine Welle der Gewalt überrolt den westmexikanischen Bundesstaat Michoacán. Quelle: EPA/STR
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Mexiko-Stadt

2000 zusätzliche Soldaten und Polizisten würden nach Michoacán geschickt, berichtete die Zeitung "Reforma" am Donnerstag unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Allein in dieser Woche waren bei Angriffen mutmaßlicher Angehöriger krimineller Organisationen auf Polizeipatrouillen 24 Menschen ums Leben gekommen.

"Ich habe der Bundespolizei, der Generalstaatsanwaltschaft und den Streitkräften präzise Anweisungen erteilt, die örtlichen Behörden noch stärker zu unterstützen", sagte Präsident Enrique Peña Nieto bei einer Graduierungsfeier von Marinekadetten. Der Staatschef räumte ein, dass der Staat die Kontrolle über einige Teile des Landes verloren habe.

Im Kampf gegen die Drogenkartelle wollte Peña Nieto eigentlich vom militärisch geprägten Ansatz seines Vorgängers Felipe Calderón abrücken. Nachdem allerdings das Kartell "Caballeros Templarios" (Tempelritter) große Teile von Michoacán unter seine Kontrolle gebracht hatte und sich Bürgerwehren bildeten, schickte die Regierung Ende Mai 6000 Soldaten und Hunderte Bundespolizisten in die Unruheprovinz.

dpa

Ein Land steht unter Schock: Überhöhte Geschwindigkeit hat wohl das schwerste Zugunglück in Spanien seit mehr als 40 Jahren verursacht. Mindestens 80 Menschen starben, als der Schnellzug am Mittwochabend in einer Kurve bei Santiago de Compostela aus den Gleisen sprang.

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Nach einer Studie des Helmholtz Zentrums München verursacht Rauchen in Deutschland deutlich höhere volkswirtschaftliche Kosten als bisher angenommen. Nach dieser Datenanalyse von rund 3000 Erwachsenen liegen die Kosten der medizinischen Versorgung und des Arbeitsausfalls für Nichtraucher bei rund 3200 Euro im Jahr - für Raucher dagegen bei 3900 Euro und für ehemalige Raucher sogar bei 4300 Euro.

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